Suvad Zlatic

Mein Motto fürs Leben: Wer andere neben sich klein lässt, wird selber niemals groß!

Wachau ist DAC Gebiet !!!!!

Wachau DAC

WACHAU DAC
SEIT JAHRGANG 2020

GEBIETSWEINEORTSWEINERIEDENWEINE
Zugelassene Rebsorten: Grüner Veltliner, Riesling
Anreicherung nicht erlaubt
Kein oder kaum merkbarer Holzton
Zugelassene Rebsorten:Grüner Veltliner, Riesling, Weißburgunder, Grauburgunder, Chardonnay, Neuburger, Muskateller, Sauvignon Blanc oder Traminer
Kein oder kaum merkbarer Holzton

HANDLESE
VERPFLICHTEND!

Herstellung bzw. Abfüllung im Weinbaugebiet Wachau. Einzige Ausnahme: Die Verarbeitung der Trauben aus der Wachau ist in den angrenzenden Weinbaugebieten Kremstal und Traisental unter genau definierten Auflagen erlaubt.
 

KEY FACTS

Stufen/Rebsorten:

Vinifikation:

Alkohol:

k. A.

Restzucker:

k. A.

Geschmacksprofil:

  • Ortswein, Riedenwein: kein oder nur kaum merkbarer Holzton

Herkünfte für Ortswein:

Loiben, Dürnstein, Weißenkirchen, Joching, Wösendorf, St. Michael, Spitz, Gut am Steg, Viessling, Elsarn, Mühldorf, Spitzer Graben, Schwallenbach, Willendorf, Groisbach, Aggsbach, Arnsdorf, Rührsdorf, Rossatz, Unterbergern, Mauternbach, Mautern, Baumgarten

Etikettierung:

Die Bezeichnung „Wachau“ ist auf dem Hauptetikett (Etikett mit sämtlichen verpflichtenden Angaben) in Verbindung mit dem Zusatz „DAC“ oder „Districtus Austriae Controllatus“ anzugeben.

GEOLOGIE

Alte, kristalline Festgesteine, wie verschiedene Gneise, Amphibolite, Marmore und Quarzite bilden die steilen Hänge des Donautales. Allen voran der fein gefältelte Gföhler Gneis, der nach Stoffbestand und Gefüge mannigfaltige Paragneis und der feste Granodioritgneis von Spitz. Die vielfach als basische Lagen mit dem Paragneis wechselnden dunklen Amphibolite gehen auf Laven untermeerischer Vulkane zurück. Marmore mit charakteristischer grau-weißer Bänderung treten in der westlichen Wachau auf.

Im tieferen Teil der Talflanke ist zwischen Wösendorf und Weißenkirchen eine alte Rutschmasse aus verwittertem, chaotisch gelagertem Fels und Blockwerk und mit Kaolin und Rotlehm verschmierten Bewegungsflächen ausgebildet. Kleine Reste von Kiesen, Sanden, Schluffen und Tonen, etwa am Spitzer Burgberg und bei Weißenkirchen, belegen die zur Molassezone gehörige Entwicklung mit Flüssen und Meeresüberschwemmungen im Zeitraum zwischen 30 und etwa 15 Millionen Jahren.

Löss ist auch in der Wachau häufig als Schleier oder Decke auf den älteren Gesteinen anzutreffen. Grobe Flussschotter mit einer Bedeckung von feinen Überschwemmungssedimenten bilden den heutigen Talboden der Donau.

 

Quelle:ÖWM

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Samstag, 08. August 2020
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