Suwine Blog

Suwi Zlatic - Best Sommelier of Austria 2014 | Ambassadeur du Champagne 2015/16 | VINEUS Sommelier of the Year 2016

SAKE, quick guide ..

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Sake - a quick guide ..

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Die drei Dimensionen der Assemblage..

Assemblage die Königsdisziplin Champagne

Foto Credit: Suwine

Quelle: Bureau de Champagne

Die Assemblage der Champagne-Weine spielt mit der Vielfalt der Natur: mit Lagen, Rebsorten und Jahrgängen

Die drei Dimensionen der Assemblage

Assemblage aus unterschiedlichen Crus / Lagen 
Durch die facettenreiche Persönlichkeit des Champagne-Terroirs werden unendliche Variationen geschaffen. Diese subtilen Faktoren verleihen den Champagne-Weinen ihre Einzigartigkeit und Ausdrucksstärke.

Assemblage aus Rebsorten mit komplementären Eigenschaften 
Die Assemblage von Weinen aus unterschiedlichen Rebsorten ermöglicht die Bildung von Kontrasten und sich ergänzenden Eigenschaften.

  • Pinot Noir verleiht dem Wein Aromen von roten Früchten. Bei der Assemblage bringt dieseRebsorte Körper und Stärke.
  • Meunier ist geschmeidig und fruchtig mit intensivem Bukett. Er entwickelt sich schneller und rundet den Wein ab.
  • Chardonnay ist die Rebsorte der Finesse. Noch jung, trägt die Sorte blumige und manchmal mineralische Noten. Durch die langsame Entwicklung ist sie für die Reifung der Weine ideal.

Assemblage aus Jahrgängen mit unterschiedlichen Qualitäten
Von einem Jahr zum nächsten können die klimatischen Bedingungen des Champagne-Terroirs stark variieren. Die Qualität der Trauben, der Moste und der daraus hergestellten Weine hängt von unterschiedlichen Faktoren ab: Frost, Sonneneinstrahlung, Niederschläge, usw.

 

Trotz der zahlreichen Möglichkeiten richtet sich die Assemblage meist nach den drei schon erwähnten Parametern: Terroir, Rebsorten, Jahrgänge.
Es kann aber auch mit nur einer Dimension gearbeitet werden.

  • Man kann sich ohne Verwendung von Reserveweinen auf einen bestimmten Jahrgang konzentrieren, wenn er besonders gut ist.

  • Man kann eine einzige Rebsorte wählen und einen Champagne Blanc de Blancs oder Blanc de Noirs mit seinem jeweils typischen Geschmack kreieren.

  • Oder man betont die speziellenEigenschaften eines einzigen Crus, das bedeutet Wein aus einem bestimmten Terroir, Lage, Gemeinde oder sogar nur einer Parzelle oder einem Clos.

Die vierte Dimension der Assemblage: Menschliches Wissen und Talent

Durch die Vermählung von Grundweinen, die verschiedene aromatische und organoleptische Eigenschaften aufweisen, kreieren die Weinerzeuger der Champagne einen einzigartigen Wein, der als Gesamtkunstwerk seine Grundweine qualitativ übertrifft und durch seine Ausgewogenheit besticht. Diese Ausgewogenheit kann die Natur nicht hervorbringen und sie wäre ohne menschliches Wirken nicht möglich.

 

Die Champagne-Erzeuger vermählen unterschiedliche Weine und kreieren daraus immer wieder aufs Neue einen anderen Wein, der als Gesamtkunstwerk seine Bestandteile qualitativ übertrifft.

Dégustation pour l'assemblage du Champagne

Erfahrung aus den Weinbergen

Die Assemblage wird schon weit im voraus geplant, nämlich im Weinberg. Jede Parzelle liefert ein unterschiedliches Ergebnis, je nach Alter der Reben, Rebunterlage, Anbautechnik und vor allem klimatischen Bedingungen des jeweiligen Jahres.

Die genaue Kenntnis all dieser Elemente hilft den Winzern bei der Verbesserung der Qualität der Trauben, indem sie den besten Zeitpunkt für die Lese wählen, auf die dann spezifische Pressungen folgen. Jeder Cru, jedes Marc (eine Presse Ladung von 4.000 kg) und jeder Wein hat seine Eigenheit, die später in die Assemblage einfließt.

Zum Zeitpunkt der Assemblage steht den Winzern oder Chefs de Cave eine ganze Palette an kreativen Möglichkeiten zur Verfügung: nun ist es an ihnen, die größtmögliche Ausgewogenheit zwischen den Elementen herzustellen.

Sensorisches Gedächtnis

Auch wenn die Assemblage selten in den Händen einer einzelnen Person liegt und eher die Arbeit eines Teams aus Familienmitgliedern oder Kollegen ist, ruft sie bei jedem eine besondere und essentielle Erfahrung auf: das sensorische Gedächtnis.

Das sensorische Gedächtnis kommt schon bei der ersten Verkostung ins Spiel, nämlich die der Grundweine, die noch Stillweine sind.

as Gedächtnis speichert sensorische Erfahrungen genauso wie die Anbaubedingungen. Nun sollen all diese Eindrücke in die geplante weitere Entwicklung des Weins einfließen.

Die eigentliche Assemblage kann ein paar Tage oder ein paar Wochen dauern. Es werden mehrere Stichproben gemacht und verschiedene Meinungen eingeholt, bevor die endgültige Assemblage stattfindet. Sie ist nicht rückgängig zu machen.

Kreativität

Die Assemblage kreist um die Beziehung zwischen der Schaffenskraft des Menschen und den Gegebenheiten der Natur. Um seinen Geschmacksvorlieben gerecht zu werden oder einer Tradition zu folgen, bezieht jeder Winzer Position mit seiner eigenen Vision von Champagne. Dabei kann er oder sie entweder den natürlichen Gegebenheiten folgen, oder einen völlig eigenen Stil betonen.

Die Persönlichkeit der Kellermeister spielt auch eine wichtige Rolle. Leidenschaftlich oder zurückhaltend, originell oder konventionell, überschwänglich oder nüchtern – keine Assemblage gleicht einer anderen. Geschmacksvorlieben sind ein wichtiger Faktor. Je ausgeprägter sie sind, desto stärker ist dies am Stil des Champagne abzulesen, und umso mehr ist den Urhebern daran gelegen, an den typischen Eigenschaften dauerhaft festzuhalten.

Das Genie der Champagne-Winzer hat im Laufe der Zeit die Assemblage zu einer hohen Kunst gemacht. Denn die Winzer üben sich seit Jahrhunderten darin, die schwierigen Bedingungen ihres Terroirs und Klimas zu beherrschen und mit ihren Eigenheiten und ihrer Komplexität zu arbeiten, um wunderbare, einzigartige Weine zu kreieren. 

Die Assemblage findet vor den anderen Schritten der Champagne-Methode statt –Schaumbildung, Reifung auf der Hefe, Rütteln, Degorgieren und Dosage. Diese weiteren Schritte vertiefen die in der Assemblage angelegte Harmonie.

Stabilisierung

Zur Stabilisierung des Weins, die bei Schaumwein besonders wichtig ist, wird der Wein nach der Assemblage und vor der Flaschenabfüllung entweder lang (eine Woche bei -4°C), kurz (Impfung mit Weinsteinkristallen und anschließendem Schütteln) oder laufend kältestabilisiert. Die Maßnahme verhindert, dass sich später in den Flaschen Weinsteinkristalle bilden und absetzen. Anschließend wird der Wein erneut geklärt.

 

 

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Do you know "Ao Yun" ??

One of the most prestigious Chinese wines by LVMH.. Chinese rising star..

Do you know the famous and one of the most expensive wines from China "Ao Yun" means “flying above the clouds”, a reference to the clouds that cap the summits of the surrounding mountain chains. 

Situated on the banks of the Mekong River, the region harbors fabulous potential for producing wine, a remote little corner of paradise nestled in the foothills of the Himalayas, not far from the legendary city of Shangri-La. Located in the villages of Adong, Xidang, Sinong and Shuori at the foot of the sacred Meili mountain, Ao Yun vineyards range in altitude from 2,200 to 2,600 meters, enabling the cabernet sauvignon grape to express the full refinement of this unique terroir. Local farmers have worked these lands for centuries, adapting their farming techniques to the steep mountainsides. To respect time-honored local tradition, the grape harvest and winemaking are done entirely by hand. The Ao Yun terroir enjoys exceptional climatic conditions, with temperatures similar to those of Bordeaux. 

 

Tasting notes:

Vintage: 2015

Varieties: Cabernet Sauvignon, Cabernet Franc 

Sight: intense dark ruby color, with a slightly purple rims..

Nose: intense, cooked-black currants, ripe blueberries , stewed plums, vanilla and a hint of liquorice.

Palate:dry, with high youthful and fresh acidity, velvety tannins and full body.

the palate is confirming the nose just some more dark chocolate and tobacco leaves are coming through. 

Alcohol is quite high 15,5 Vol% but well integrated ..

Tasted @Naturhotel Forsthofgut

Sommelier:Matthias Breitsameter

Photocredit: Jasmina Angelini

 

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Most expensive vineyards of Bordeaux

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As anyone renting an apartment in Manhattan or San Francisco can attest, real estate prices skyrocket when space is scarce. The prized soils of Bordeaux produce beautiful wines and, in some cases, extraordinarily high land prices.

We analyzed data from the American Association of Wine Economists to create this map of the most expensive vineyards in France’s famed wine region. Pauillac leads the pack with an average price of €2 million per hectare. (One hectare is approximately 10,000 square meters, or 2.5 acres.) Pomerol averages €1.5 million a hectare, and Margaux clocks in at €1.2 million.

Apparently, these prices are not prohibitive to all buyers: In 2017, vineyard transactions in France reportedly reached a 25-year high.

By means of comparison, purchasing land in California’s Napa Valley might start at $500,000 an acre. At press time, that’s equivalent to €442,000 per acre, or €1.1 million per hectare.

Here are the most expensive vineyards in Bordeaux, by land prices per hectare, in 2017.

The Most Expensive Vineyards in Bordeaux (Infographic)

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Do you know the most important hops of the world??

HOPS OF THE WORLD Hops types and aromas

Hop´s in the different Countries

 

In the next few sentences I want to tell you about the different of Hop Verities and there taste.

 

Hops of Germany

Hop Variety

Background

Aroma and Flavor

HERKULES

Bred at Hüll, Germany, by the Hop Resarch Center in 2006 from Hallertauer Taurus and an unnamed Hüll male. The latest in the line of high-alpha German hops, following Northern Brewer and Magnum.

Alpha acid: 12-17%, beta acid: 4-5.5%

Total oils 1.6-2.4%

Used manly for bitter charges, but has an intense, resinous and spicy flavour.

HERESBRUCKER

Classic German landrace variety from the region just outside Nuremburg. Another oft he hops that define German brewing.

Alpha acid: 2-4%, beta acid: 2.5-6%

Total oils 0.5-0.8%

Elegant and delicate like Hallertauer Mittelfrüh;

Spicy and herbal with a light fruity essence.

HALLERTAUER

MITTELFRÜH

German landrace hops, the source of countless hybrids grown in the Hallertau region north of Munich. Hallertau Tradition is a modern culivar bred to possess Mittelfrüh´s qualities, and a regular substitue.

Alpha acid: 3.5-5%, beta acid: 3.5%

Total oils 0.7-1.3%

Many people consider Mittelfrüh the king of hops for ist very elegant herbal, spicy flavors and aromas. Delicate and gentle

PERPLE

Another Hüll, Germany, hop bred from Northern Brewer and an unnamed German hop.

Alpha acid: 5-9%, beta acid:2.5-4.5%

Total oils 0.5-1.5%

Versatile hops that can be used at any point in the boil. Have a peppery, spicy flavour; some people locate a hint of mint. Have the delicacy of classic German hops with a bit more intensity.

SAPHIR

Developed in Hüll, Germany, at the Hop Research Center. Bred of Mittelfrüh and other stock.

Alpha acid: 2-4.5%, beta acid: 4-7%

Versatile, at times flowery, fruity, or woody. Flavor is gentle enough that Anheuser-Bush InBev made it the feature hops in Beck´s Sapphire.

SPALT SELECT

A more widely grown strain than the original Spalter it was designed to replace. Introduced by the Hop Research Center in 1993.

Alpha acid: 3-6.5%, beta acid: 2.5-5%

Total oils 0.6-0.9%

Similar in character to Spalt Spalter but with more woody, spicy tang.

SPALT SPALTER

Very old German variety closely related to Saaz and Tettnanger, cultivated in the region around the town of Spalt, near Nuremberg.

The three are nearly identical genetically, but have become distinct as theyadapted to different environments.

Alpha acid: 2.5-5.5%, beta acid: 3-5%

Total oils 0.5-0.9%

Despite its low alpha acids, delivers an intense bitterness. Flavors and aromas are gentle, with a fruity, woody character.

TETTNANGER

Very old German variety, closely related to Saaz and Spalt, cultivated in the region around the town of Tettnang.

Alpha acid: 2-5.5%, beta acid: 3-5%

Total oils 0.8-1.4%

Classic German hops are marked by a smooth sophistication and Tettnanger is no exception. But where other German varieties havespice as their principle note, Tettnager has wood, chocolate and berries as well. Lovely hops.

MAGNUM

Another project of the Hop Research Center in Hüll, Germany. Developed in the 1980s from German stock including Hallertauer Mittelfrüh. Until very recently the most popular high-alpha hops; now being replaced by Herkules.

Alpha acid: 11-16%, beta acid: 5-7%

Total oils 1.6-2.6%

Very neutral hops with low aroma, designed to be used as bittering hops.

 

 

Hops of United Kingdom

Hop Variety

Background

Aroma and Flavor

KENT GOLDING

Developed in the late 1700s of unknown parentage.

Alpha acid: 4-6.5%, beta acid: 2.5-6%

Total oils 0.4-0.8%

Very gentle, smooth hops fused with the identity of British ales – at turns floral, lemony, lightly spicy, and in some cases, savory.

NORTHERN

BREWER

Originally bred in 1934 of Golding stock; now grown across Europe and in the U.S.

Alpha acid: 7-10% beta acid: 3-5%

Total oils 1.0-1.6%

Character really depends on where it is grown. German Northern Brewer is spicier and more herbal, U.S. varieties wilder an more woody.

PROGRESS

Developed at Wye College, England, in the 1950s of Golding and wild American stock in an effort to find a replacement for Fuggle.

Alpha acid: 7-11%, beta acid: 4-6%

Total oils 0.9-2.0%

One of the classically fruity English hops, with a marmalade-to-sweet-lime flavour and even a touch of fresh spruce.

TARGET

One of the first higher-alpha hops, bred in 1972 by Wye College in England. Parentage includes Northern Brewer and Eastwell Golding.

Alpha acid: 8-13%, beta acid: 4.5-6%

Total oils 1.2-1.4%

Provides a clean bitterness with a touch of earhiness and English marmalade bending ever so slightly toward citrus.

CHALLANGER

Bred at Wye College in England in the 1960s of German hop parentage. Popularized when Bass used it in the 1970s

Alpha acid: 6.5-8.5%, beta acid: 4.0-4.5%.

Total oils 1.0-1.7%

Smooth, clean bitterness and a sharp flavour tending toward marmalade.

FIRST GOLD

Dwarf variety (bines only grow to eight feet) developed in England, derived from a dwarf male and a Whitbread Golding variety.

Alpha acid: 6.5-8.5%, beta acid: 3-4%

Total oils 0.7-1.5%

Similar to East Kent Golding: spicy, earthy hops that at high levels offers intense, sharp bitterness.

FUGGLE

Introduced in the 1870s, of unknown parentage. One of England´s two most famous hops, Fuggle once constituted 78 percent of the country´s crop. Sadly not hardy and is slowly dying out.

Alpha acid: 3-5.5%, beta acid: 2-3%

Total oils 0.7-1.4%

The loss is a shame, because its woody, earthy character is unmatchable and as English as Earl Grey tea.

 

 

Hops of Australia

Hop Variety

Background

Aroma and Flavor

GALAXY

Proprietary strain developed by Hop Products Australia in 1994, of undisclosed parentage. Crossover hops, high in alpha acids, often used in late- and dry- hopping

Alpha acid: 13-16%, beta acid: 5-6%

Total oils 2.4-2.7%

Intense, pungent strain with tropical-to-stone-fruit and black currant. Some people pick up fresh vegetable notes like celery or cucumber.

PRIDE OF
RINGWOOD

Bred in Melbourne in the 1960s from English Pride of Kent hops and open pollination. Was the king of Australia for decades, and the highest-alpha hops at release.

Alpha acid: 7-11%, beta: 4-6%

Total oils 0.9-2.0%

Has a citrus quality but is rougher than American hops; sometimes a fruity, berry-like flavour emerges.

 

Hops of United States

Hop Variety

Background

Aroma and Flavor

GALENA

Made from an open pollination crossed with Brewer´s Gold in Idaho in 1968.

Alpha acid: 11-13.5%, beta acid: 7-8.5%

Total oils 0.9-1.3%

Produces a clean, neutral, pleasant bitterness. Flavors sit somewhere between citrus and wood but are not pronounced.

GLACIER

Bred by researchers at Washigton State University and released in 2000, promising for good yield and low cohumulone content. Parentage is half Alsatian Elsasser crossed with several other European varieties.

Alpha acid: 4.5-9.5%, beta acid: 6-9%

Total oils 0.7-1.6%

Similar to Crystal in ist clean, neutral character. Tends toward earthiness with a subtle peach note.

CITRA

Another oft he recent proprietary strains, relatively high-alpha dual-use hops. Purported parentage includes Hallertauer, American Tettnanger and East Kent Golding.

Alpha acid: 11-13%, beta acid: 3.5-4.5%

Total oils 2.2-2.8%

Versatile, with the potential to produce a wide range of fruit flavors, heavy on the tropical passion fruit and lychee, but sometimes peach and apricot. Fruit, fruit, and more fruit. Used for either bittering or aroma.

CLUSTER

America´s great original hops, at one time king in the U.S., accounting for 90 percent oft he country´s crop. Production is now dwindling almost to extinction.

Alpha acid: 5.5-8.5%, beta acid: 4.5-5.5%

Total oils 0.4-0.8%

Has an antiquated black currant flavor and comparatively rough bitterness.

COLUMBUS/

TOMAHAWK/

ZEUS („CTZ“)

The parentage of the hops known individually as Columbus, Tomahawk and Zeus-believed to be genetically very similar or identical – is one of the great mysteries in hop breeding. One parent may have been Brewer´s Gold, but the ultimate varieties were the result of crossbreeding with unknown plants.

Alpha acid: 14.5-16.5%, beta acid 4-5%

Total oils 2-3%

Among the most distinctive and assertive of American hops, producing a skunky/ marijuana aroma and a sticky, resinous flavor. To some people, they can seem to have a savory garlic or onion note, while others find them intensely fruity. Work best blended with others.

TETTNANGER

For years growers took this to be a descendant of the German landrace strain, until researchers began to doubt this, as its elements bore a strong resemblance to Fuggle – which is how the USDA now classifies it.

Alpha acid: 4-5%, beta 3.5-4.5%

Total oils: 0.4-0.8%

Has a spicy woodiness that seems related to German varieties, but is also similar to Willamette hops, which are almost entirely Fuggle.

WARRIOR

Bred by Yakima Chief, related to Simcoe. Released in 2001

Alpha acid: 15-17%, beta acid: 4.5-5.5%

Total oils 1.0-2.0%

Like Simcoe, dances the line between pine and grapefruit; may express sweeter floral notes when used in late additions.

WILLAMETTE

One of the first hops developed by the USDA, beginning in the 1960s and ultimately released in the 1970s. Made almost exclusively of English Fuggle stock and, interestingly, is being introduced back to England to replace the disease-prone Fuggle.

Alpha acid: 5-10% beta acid: 3-5%

Total oils 1.0-1.5%

Even in the U.S., retains its European character. Has a mild earthy-to-spicy flavour that works in both lager and English-style ales. Lacks the floral and citrusy flavors that characterize orher American varieties.

NUGGET

A compley hybrid developed in Corvallis, Oregon, in the 1980s by the USDA, consisting of a majority of Brewers Gold with Early Green, Golding and German stock.

Alpha acid: 11-14%, beta acid: 3-6%

Total oils 0.9-2.2%

One of the earlier high-alpha hops still popular for its herbal, fresh, and “green” aroma and clean bitterness. Commonly used as a base bittering hops in American ales.

MT. HOOD

Another USDA hybrid of Hallertauer Mittelfrüh and Early Green, from the 1980s. Named for the conical mountain near Portland, Oregon.

Alpha acid: 4-7%, beta acid: 5-8%

Total oils 1.2-1.7%

Versatile hops with multiple dimensions, from earthy and piney to herbal and spicy. Clean, with gentle character.

SANTIAM

Developed by the USDA in Corvallis, Oregon, from German Tettnanger and Hallertauer stock as a replacement for imported hops.

Released commercially in 1997.

Alpha acid: 5-7%, beta acid: 6-8%

Total oils 1.3-1.7%

Very close in characteristics to the German originals. Tettnanger is famous for its delicate aroma, and Santiam has a similar character. However, instead of the spicy German qualities, Santiam has a characteristically American citrus-orange flavour. Regularly used in American ales.

SIMCOE

Proprietary stain bred by Yakima Chief, released in 2000.

Alpha acid: 12-14%, beta acid: 4-5%

Total oils 2-2.5%

One of the most popular and distinctive American hops, lending its intense pungent, piney, and grapefruit aromas and flavors to IPAs and pale ales.

STERLING

Designed to mimic Saaz´s flavors for domestic production in the United States. Contains Saaz, Cascade and other European hop parentage. Released in 1998.

Alpha acid: 6-9%, beta acid: 4-6%

Total oils 1.3-1.9%

A much closer doppelganger for Czech Saaz than American grown Saaz, which tends to bemuch more citrusy. Contains the same cedary, herbal flavour as Czech Saaz.

SUMMIT

Hedgerow or low-trellis hops developed by the American Dwarf Hop Association.

Alpha acid: 14-18%, beta acid: 2-4%

Total oils 1.5-2.5%

Extremely assertive; can, in some cases, have deep tangerine and grapefruit. Can also produce onion or durian fruit flavors and aromas-equally intense. A hop that divides beer drinkers.

BRAVO

Superhigh-alpha hops with principally Zeus and Nugget parentage, released by S.S. Steiner in 2006.

Apha acid: 14-17%, beta acid: 3-5%

Total oils 1.6-2.4%

Most find the Bravo bitterness to be relatively smooth, but like Chinook, a minority find it coarse of grating. Earthy to spicy; can produce a slight tangerine flavour.

BREWER´S GOLD

Seedlings found wild in Manitoba, crossed with British strains in 1919 and released in 1934. Many modern high-alpha hops were developed from Brewer´s Gold.

Alpha acid: 8-10%, beta acid: 3.5-4-5%

Total oils 1.6-1.9%

Distinctive black currant flavour characteristic of older strains. Like Cluster, Brewer´s Gold has an unfashionable flavour some find rough, others strangely fruity.

CASCADE

The first commercial hops from the USDA breeding program at Oregon State University, bred in 1956 but not released for cultivation until 1972. Obtained by crossing an British Fuggle with a plant that originated from the Russian variety Serebrianka.

Alpha acid: 4.5-7%, beta acid: 4.5-7%

Total oils 0.6-0.9%

One of the world´s great hops: versatile, clean and elegant. Exhibits some of the citrus typical of American hops, but is more noted for its floral scent, reminiscent of gardenias.

CENTENNIAL

Bred in 1974 and released in 1990, this variety is three-quarters Brewers Gold, and other unknown stock.

Alpha acid: 9.5-11.5%, beta acid: 3.5-4.5%

Total oils 1.5-2.5%

Classic citrus hops with an almost candy-like fruit quality, but in high concentration it can be pungent and peppery.

CHINOOK

Developed in the early 1980s in Washington State by the USDA as a variant of Golding.

Alpha acid: 12-14%, beta acid: 3-4%

Total oils 0.7-1.2%

An aggressive strain; has a character of pine or spruce with hints of citrus. Some people find it gives a harsh, grinding bitterness, but it is one of the best strains for dry-hopping, offering a clean, herbal quality.

AHTANUM

Private stain bred by Yakima Chief Ranches, of unknown parentage.

Alpha acid: 5.5-6.5%, beta acid: 5-6.5%

Total oils 0.8-1.2%

Charter member of the American family, but with a more floral aroma and herbal-to-piney flavors than the purely citrusy character that typifies other U.S. hops.

AMARILLO

Was discovered growing on Virgil Gamache Farms, a wild hop mutation. Now owned by Yakima Chief.

Alpha acid: 8-11%, beta acid: 6-7%

Total oils 1.5-1.9%

Classically American hops with vibrant orange-citrus highlights and sweet, fruity flavors of apricot, peach and mango. Unlike some American hops, is soft and flavorful, with no harsh edges. Verstile and mutable; used in many pale ales and IPAs for flavour and aroma.

CRYSTAL

Developed in 1983 in Corvallis, Oregon and released a decade later. Derived from German Hallertau, a half-sister of Mt. Hood and Liberty.

Alpha acid: 4-6%, beta acid: 5-6.7%

Total oils 0.8-2.1%

Offers a very clean, neutral hopping that at high rates can take on a pleasant spiciness.

LIBERTY

Product of the USDA´s breeding program in Corvallis, Oregon, with all-German heritage including triploid Hallertauer Mittelfrüh, released in 1991. Bred to be a replacement for Hallertauer Mittelfrüh that would grow in the U.S

Alpha acid: 3-5%, beta acid: 3-4%

Total oils 0.6-1.2%

Gentle herbal, earthy flavors and aroma similar to the original. Like its relative Crystal, is clean and neutral when used for bittering.

 

Hops of New Zealand

Hop Variety

Background

Aroma and Flavor

MOTUEKA

Bred in 1997 in the “hops with a difference” program. Like its sister, Riwaka, a cross of one-third Saaz and two-thirds New Zealand stock.

Alpha acid: 6.5-7.5%, beta acid: 5-5.5%

Total oils 0.8%

A charter member of the tropical-fruit club of New Zealand hops, leaning toward lemon-lime.

NELSON SAUVIN

Bred entirely of New Zealand stock, including the Smoothcone variety.

Alpha acid: 12-13%, beta acid: 6-8%

Total oils 1.0-1.2%

Incredibly powerful; can be used to  produce subtle mango or white wine flavors (“Sauvin” refers to sauvignon blanc).

Also prone to overly intense, saturated flavors that can begin to taste musky or “sweaty”.

RIWAKA

Produced during the same breeding trials as Motueka in 1997; a one-third Saaz, two-thirds New Zealand cross.

Alpha acid: 4.5-6.5%, beta acid: 4-5%

Total oils 0.8%

Far spicier hops than the fruity Motueka, with a quality part pine and part bergamot. Unusual and quite distinct from  American varieties.

 

 

 

Hops of Czech Republic

Hop Variety

Background

Aroma and Flavor

SAAZ (ZATEC)

Czech landrace hops grown since the Middle Ages in the Zatec region norhwest of Prague. Closely related to Spalt and Tettnanger.

Over 80 percent of the acreage in the Czech Republic is devoted to this quintessential pilsner hops.

Alpha acid: 3-6%, beta acid: 4-6%

Total oils 0.4-1.0%

Distinictive flavour, with a tangy cedar crispness and an undertone of tarragon or rosemary.

 

Hops of France

Hop Variety

Background

Aroma and Flavor

STRISSELSPALT

French landrace hops, originally grown in Alsace.

Alpha acid: 2-4%, beta acid: 3-5.5%

Total oils 0.6-0.9%

Evokes the country with floral, lemon zest aromas and flavors. Once used widely in lagers, but works well with Belgian yeast, particularly in rustic styles.

 

Hops of Slovenia

Hop Variety

Background

Aroma and Flavor

STYRIAN GOLDING

Grown by farmes to replace disease-ravaged fields in the 1930s. In a case of mistaken identity, they thought they were planting Golding stock, but used Fuggle instead.

Alpha acid: 4-6%, beta acid: 2-4%

Total oils 0.5-1.0%

Earthy with an herbal-to-spicy, white pepper character. Not assertive, but versatile.

 

Hops of Japan

Hop Variety

Background

Aroma and Flavor

SORACHI ACE

Originally bred in Japan in 1988 of Brewer´s Gold and Saaz stock. In U.S. fields, Sorachi ACE fails to get the very high alpha levels attained in Japan.

Alpha acid: 10-16%, beta acid: 6-7%

Total oils 2-2.8%

For a majority of drinkers, Sorachi ACE tastes distinctly of lemon, eith a slight herbal undertone; a minority of drinkers, however, taste dill.

Text: By Benjamin Zimmerling

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hops of Poland

Hop Variety

Background

Aroma and Flavor

LUBELIN/

LUBELSKI

Polish landrace hops likely descended from Saaz, which it closely resembles. Grown in the region from Pulawy to Lublin, southeast of Warsaw.

Alpha acid: 3-4.5%, beta acid: 3-4%

Total oils 0.5-1.1%

Similar to Saaz hops, with spicy, herbal quality. Can also produce floral, lavender-like aromas. The other common Polish hops, Marynka, also produces a rich, aromatic floral aroma.

 

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Methode Champenoise most unique technique of winemaking..

Methode Champenoise Bottled miracle

The winemaker kick-starts the effervescence by adding a sweet solution known as the ‘liqueur de tirage’ – still Champagne mixed with cane or beet sugar (20-24 grams/litre, for a rise in pressure by the end of fermentation of 5-6 atm, or 60 to 90 pounds per square inch) plus selected, acclimatized yeast cultures and additives that assist the ‘remuage’ process (riddling). These consist of bentonite or bentonite-alginate that make the sediment heavier, encouraging it to slide down the neck of the up-turned bottle and collect against the cork.

The rules of the Champagne appellation forbid ‘transvasage’: the transferring of the newly effervescent wine from one bottle to another (from a half-bottle to a jeroboam, for instance). All Champagne wines must be sold in the bottle in which they underwent their second fermentation. The bottles used must be made of strong glass, in accordance with strict specifications relating to pressure resistance and general durability. They must be capable of withstanding high pressure and repeated handling.

The bottling (‘tirage’) stopper

Once filled, the bottles are hermetically sealed with a polyethylene stopper known as a ‘bidule’, held in place by a wire cage/metal cap. A few producers still use cork for the ‘tirage’ (bottling) stopper. The bottles are then transferred to the cellar and stacked ‘sur lattes’: horizontally, row upon row, these days mostly in steel crates on a palette.

Inside the bottle, the wine undergoes a second fermentation that continues for 6-8 weeks. The yeasts consume the sugar, releasing alcohol and carbon dioxide, along with esters and other superior alcohols that contribute to the wine’s sensory profile.

Source : Bureau de Champagne 

 

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Champagne Riddling..

Champagne Riddling Tardition and passion

Towards the end of their long resting period, the bottles must be moved and rotated to loosen the sediment (a mixture of dead yeasts and riddling aids) thrown off by second fermentation.

Known as ‘remuage’ (ridding), this process causes the sediment to collect in the neck of the bottle in preparation for disgorgement: the ejecting of the sediment under pressure that then leaves the wine perfectly clear.

An age-old technique

Riddling involves the gradual tilting of the bottle neck-down (‘ sur pointe’), meanwhile rotating it by small increments, clockwise and anti-clockwise. As the angle of tilt increases, the forces of gravity draw the sediment into the neck.

Manual remuage

Remuage is still sometimes done manually, using a shaking and twisting technique practised over the centuries by skilled cellar masters. A good ‘remueur’ (bottle turner) can handle roughly 40,000 bottles a day, with the bottles placed neck down in a wooden ‘pupitre’ (A-frame-shaped riddling rack).

The bottles are rotated by stages, 1/8 or 1/4 of a turn at a time, to the right or left, with a chalk mark on the bottom of the bottle for reference. The objective is to consolidate the sediments and leave the wine crystal clear. Manual remuage takes 4-6 weeks and involves on average 25 turns per bottle.

Automated remuage

Automated remuage is now much more common, using a machine called a ‘gyropalette’ that can process 500 bottles in a single operation. Gyropalettes work 24 hours a day and take a fraction of the time (one week instead of six,) at no expense to quality.
On completion of remuage, the bottles are neck-down (‘sur pointes’) and ready for disgorgement.

Source.: Bureau de Champagne 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An age-old technique

Riddling involves the gradual tilting of the bottle neck-down (‘ sur pointe’), meanwhile rotating it by small increments, clockwise and anti-clockwise. As the angle of tilt increases, the forces of gravity draw the sediment into the neck.

Manual remuage

Remuage is still sometimes done manually, using a shaking and twisting technique practised over the centuries by skilled cellar masters. A good ‘remueur’ (bottle turner) can handle roughly 40,000 bottles a day, with the bottles placed neck down in a wooden ‘pupitre’ (A-frame-shaped riddling rack).

The bottles are rotated by stages, 1/8 or 1/4 of a turn at a time, to the right or left, with a chalk mark on the bottom of the bottle for reference. The objective is to consolidate the sediments and leave the wine crystal clear. Manual remuage takes 4-6 weeks and involves on average 25 turns per bottle.

Automated remuage

Automated remuage is now much more common, using a machine called a ‘gyropalette’ that can process 500 bottles in a single operation. Gyropalettes work 24 hours a day and take a fraction of the time (one week instead of six,) at no expense to quality.
On completion of remuage, the bottles are neck-down (‘sur pointes’) and ready for disgorgement.

 

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Wusstest du schon das Château Lafite Rothschild nur einmal als 100%CS produziert wurde??

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VERWENDETE REBSORTEN:

Cabernet Sauvignon 80 % bis 95 %, Merlot 5 % bis 20 %, Cabernet Franc und Petit Verdot 0 % bis 5 %

Einige Ausnahmen sind zu vermerken:

Jahrgang 1994: 99 % Cabernet Sauvignon und 1 % Petit Verdot ;

Jahrgang 1961: 100 % Cabernet Sauvignon

DAUER DES FASSAUSBAUS:

18 bis 20 Monate, davon 100% in neuen Fässern

DURCHSCHNITTLICHE JAHRESPRODUKTION:

16.000  Kisten

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Festvina2019

Festvina 2019

Nakon što su nam se slegnuli dojmovi pišemo izvještaj sa Festvina gdje smo imali priliku prisustvovati prije par dana.
Dana, 30.09. održao se osmi po redu "Festvina"  u organizaciji Kuće dobrih vina Koželj.
Festvina je zamišljen na način da se na jednom mjestu okupe najbolji slovenski vinari.

Imali smo priliku sudjelovati u panel diskusiji gdje smo pričali o različitim načinima kreiranja vinskih karti i zamkama pri sljubljivanju hrane i vina.

Suwi Zlatić je bio i u žiriju kušanja vina na slijepo. Zanimljivo je napomenuti da su u žiriju kušali ukupno 5 vina na slijepo i nisu znali od kuda vina dolaze. Pobjedničko vino je bilo iz Bordeaux-a (Chateau Pichon Longueville 2015) a odmah nakon njega je na drugom mjestu bila Rdeča Carolina, Jakončić vinarija. Time se pokazuje ogroman potencijal u Sloveniji i tendencija rasta prema vrhu svjetskih vina.

Cijeli event je bio u znaku kušanja slovenskih i internacionalnih vina, ugodnog druženja i medjusobnog povezivanja.
Sve u svemu, možemo reći da je ovo jedan od najboljih eventa ovog tipa na kojem smo u posljednje vrijeme bili. 

 

Link na galeriju: https://pmposlovnimediji.client-gallery.com/gallery/festvina2019

 

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Champagne-Pressvorgang als Geheimwaffe in der Welt der Schaumweine

Champagne-Pressvorgang als Geheimwaffe..

Der Pressvorgang ist gesetzlich genau geregelt. Seit 1987 müssen Keltereien eine Zulassung beantragen und über 20 Kriterien erfüllen: Kapazitäten für Pressung und Vorklären, Tagesquoten, Pressmaschinentypen, Pressverfahren, Schwefeln und Hygiene. 

Pressoir traditionnel de Champagne

Von der Lese zum Pressen

Sobald die Trauben in der Kelterei eintreffen, werden sie gewogen und in ein Verzeichnis eingetragen. Die Pressung wird in einem Kellerbuch festgehalten, in dem jedes „Marc“ (Fassungsvermögen einer Presse, entspricht 4.000 Kilogramm Trauben) lagen- und rebsortenrein identifiziert wird. Das Kellerbuch wird dem Winzer ausgehändigt oder an den Käufer des Mosts – ein Champagne-Haus –weitergegeben. Außerdem wird der für die jeweilige Ernte vorgeschriebene Mindestalkoholgehalt kontrolliert.

Le pressage du raisin noir

Da Zweidrittel der verfügbaren Trauben eine rote Schale haben, müssen bei der Herstellung von Weißwein fünf wichtige Grundsätze beachtet werden

  • Pressung unmittelbar im Anschluss an die Lese
  • Ganztraubenpressung
  • Behutsame und schrittweise Pressung 
  • Geringe Extraktionsleistung 
  • Trennung der Säfte bei Austritt aus der Presse

Trennung der Säfte, "Cuvée" und "Taille"

Aus 4.000 Kilogramm Trauben dürfen nur 25,5 Hektoliter Most gewonnen werden. Bei der Pressung trennt man die ersten austretenden 20,5 Hektoliter, die „Cuvée“, von den folgenden 5 Hektoliter, der „Taille“. Beide Mostarten haben jeweils ganz spezifische Eigenschaften: Die Cuvée enthält besonders reinen Saft aus dem Fruchtfleisch und ist sehr zucker- und säurehaltig (Wein- und Apfelsäure). Cuvée-Weine sind äußerst vielschichtig und ihre subtilen Aromen hinterlassen eine angenehme Frische am Gaumen. Sie lassen sich gut lagern. Die Taille ist ebenfalls sehr zuckerhaltig, liefert jedoch weniger Säure. Stattdessen ist sie reich an Mineralsalzen (insbesondere Kalium) und Farbstoffen.Taille-Wein hat im jungen Stadium ein intensives Aroma und ist sehr fruchtig. Er lässt sich jedoch nicht so lange lagern.

Die Presszentren der Champagne

Die Kapazität der Pressen beträgt zwischen 2.000 und 12.000 Kilogramm ganze Trauben. Bis Ende der 1980er Jahre wurden in der Champagne nur traditionelle vertikale Pressen verwendet, die von Hand betrieben wurden. Diese traditionellen Pressen stellen noch 28 % des Maschinenparks, doch aufgrund der Automatisierung der „Retrousse“-Verfahren (Umwälzen des Marc zwischen den einzelnen Pressgängen) werden zunehmend auch horizontale Pressen (Pressen mit Seitenmembran, Schrägflächen, rotierendem Boden) eingesetzt, die über Steuerkonsolen mit verschiedenen Programmen bedient werden.

 

Die Typizität der Crus

Jede Ladung eines Crus wird bei Ankunft in der Kelterei mit Datum und Uhrzeit der Lese registriert. Die Pressung erfolgt getrennt um eine maximale Rückverfolgbarkeit der Herkunft zu bewahren. Dafür werden homogene Trester gebildet: gleiche Rebsorte, gleiche Parzelle oder gemeinsames Pressen von vergleichbaren Parzellen.

Der Rosé-Champagne

Um einen Rosé-Champagne mittels Maischegärung herzustellen, lässt man die rotschaligen, entrappten Trauben vor der Pressung einige Stunden (je nach Jahrgang 24 bis 72 Stunden) im Tank einweichen, bis der Saft die gewünschte Farbe hat.

Zulassung der Presszentren

Wie alle Verfahren in der Champagne, die einem anspruchsvolles Qualitätsniveau genügen müssen, wird das Pressen durch die AOC (kontrollierte Ursprungsbezeichnung) geregelt. 
Die Hauptkriterien für die Zulassung sind :

  • Überdachter Standort der Presse
  • Kapazität der Presse
  • Obergrenze des Fassungsvermögens pro Tag
  • individuelle Größe der Presse
  • Kontrollmöglichkeit der Durchflussrate für den Anlagenführer
 
  • geeignete Waagen
  • überdachter Lagerbereich
  • möglichst minimale Fallhöhe der Trauben
  • Trennung der Säfte

Pressung und nachhaltiger Weinbau

Zwischen jeder Marc-Ladung muss die Presse entleert und mit Wasser gereinigt werden. Im Rahmen eines nachhaltigen Weinbaus wird der Trester („Aignes“) nach der Pressung an Brennereien geliefert und das Abwasser (aus der Reinigung der Pressen, Traubenbehälter, Fässer etc.) aufgefangen und aufbereitet, damit die Umwelt keinen Schaden nimmt.

 

Quelle: Bureau de Champagne

 

 

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Glossary of important Sake terms..

Sake Glossary Terms

Go to the following link and explore some very important Sake terms Glossary-of-important-terms.pdf.

This terms will help you a lot on your way to the Certified Sake Sommelier..

The details for the next course on https://www.facebook.com/events/540172743186214/

Have a nice day and kanpai by Suwine..

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Bodylanguage "Körpersprache & Rhetorik als Geheimwaffe im Verkauf "

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  • SEMINARDAUER:

    - 2h 

    Mach deinen Arbeitsplatz zu deiner eigenen Bühne! Oft sind Kompromisse und gekonnte Improvisation nicht immer der beste und einfachste Weg. Lerne Tücken und Herausvorderrungen des Arbeitsalltags souverän zu deinem Vorteil und Erfolg umzuwandeln. Begeistere mit gezielter Körpersprache, fühl dich besser und steigere deine Umsätze. Auch dieses Seminar wird gerne auf dich abgestimmt mit Bezug auf spezifische Schwerpunkte.

     “In Stille und Bewegung kann man das Spiegelbild der Leute zeigen.”  
    Marcel Marceaus 

    Anmeldung per e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - Schwerpunktbezogen nach Vereinbarung.

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Der Kampf gegen Fälschungen und gegen rufausnutzende Produkte

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Der Comité Champagne hat die Aufgabe, gegen Fälschungen und missbräuchliche Verwendungen der geschützten Ursprungsbezeichnung Champagne vorzugehen. In manchen Ländern greift der Verband auch ein, um das Alleinstellungsmerkmal der Champagne-Appellation zu schützen (bei in der EU nicht verkehrsfähigen Produkten). In Ländern, in denen die Appellation nicht geschützt ist, arbeitet der Champagne-Verband an der Seite der französischen und europäischen Behörden, um den Schutz zu verbessern.  

Der Kampf gegen Fälschungen

Der Comité Champagne arbeitet eng mit französischen und internationalen Behörden zusammen. So können Fälschungen schnell entdeckt, kriminelle Organisationen gestoppt und Fälscher bestraft werden. Um hier effektiv vorzugehen, hat der Verband ein Netzwerk internationaler Bureaux geschaffen, und bietet Zollbehörden Online-Support. Die entsprechende Website fasst die wichtigsten Merkmale zusammen, anhand derer man Original und Fälschung erkennen kann.

Der Kampf gegen nicht verkehrsfähige Produkte

Die Verwendung der Bezeichnung „Champagne“ für Schaumweine in Argentinien, Brasilien, USA, Russland oder Ukraine ist oft verallgemeinernd und veraltet. Diese Verwendung wird noch durch nationale Regelungen bestärkt, nach denen „Champagne“ als Produktkategorie gilt

Hier werden auf jedes Land zugeschnittene Maßnahmen vorgenommen.

  • Brasilien: die intensive Zusammenarbeit mit den Winzern der geografischen Herkunftsbezeichnung Vale dos vinhedos (Rio grande do sul) führte zur deren Selbstverpflichtung, die Bezeichnung « Champagne » nicht mehr zu verwenden.

  • Ukraine, Moldawien, Russland: jüngste Entwicklungen ebnen den Weg zu einer zukünftigen Regelung mit Russland, wo über 250 Millionen Flaschen den Namen « ШАМПАНСКОЕ » (Champagne) tragen. Seit einigen Jahren pflegt der Comité Champagne Beziehungen mit den Herstellern von Schaumweinen und russischen Behörden. Inzwischen beschäftigt sich die russische Regierung mit der Notwendigkeit, die Bezeichnung „Champagne“ für russische Weine  abzuschaffen.
  • USA: hier verfolgt der Champagne-Verband eine ambitionierte Strategie, um die Verwendung der Bezeichnung ausschließlich für Champagne-Weine zurückzuerobern. Amerikanische Unternehmen, die ihre Weine mit „Champagne“ etikettieren, werden streng ins Visier genommen.

    Verstöße werden amerikanischen Behörden gemeldet, und die Champagne pflegt gute Beziehungen mit den wichtigsten amerikanischen Weinbauregionen, die schon auf die Bezeichnung verzichten. 

    Diese auf Fachpersonen ausgerichteten Aktivitäten werden ergänzt durch Lobbyarbeit in Regierung und Kongress sowie durch eine jährliche Informations- und Sensibilisierungs­kampagne für Verbraucher und Meinungsführer. 

Der Kampf gegen missbräuchliche Verwendungen

Champagne ist ein attraktiver Begriff, Symbol für Feierlichkeit, Luxus und Qualität. Dieses positive Image weckt Begehrlichkeiten bei zahlreichen Herstellern, die die Ursprungsbezeichnung verwenden, um ihre Produkte oder Dienstleistungen aufzuwerten. Kosmetika, Getränke, Möbel und Dekoartikel, Lebensmittel, High-Tech, usw. – kaum ein Produkt entkommt der Champagne-Manie.

Auch wenn diese Fälle einzeln betrachtet keinen wesentlichen Schaden anrichten, verändert die Häufigkeit auf Dauer das Bild und den Ruf der Appellation. Der Champagne-Verband deckt jährlich hunderte dieser Fälle auf der ganzen Welt auf. 

 

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Carnuntum wird nächstes DAC-Weinbaugebiet

noe_carnuntum_hoeflein_650 Breaking News!!

Die Familie der österreichischen Weinbaugebiete mit DAC-Status wächst weiter: Nach gründlichen Überlegungen und regionaler Konsensfindung legte das Weinbaugebiet Carnuntum einen DAC-Verordnungsentwurf vor, der nun von der Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus Maria Patek unterzeichnet wurde. Damit wird Carnuntum zum 14. österreichischen Weinbaugebiet mit spezifischem Schutz für gebietstypische Weine.

„Mit der nun beschlossenen DAC-Verordnung schlägt auch das Carnuntum den erfolgreichen Weg des Herkunftsmarketings ein. Es ist den Winzern gelungen, ein Profil herauszuarbeiten, das die Spezifika ihres Gebiets bei Rot- und Weißwein unmissverständlich transportiert und für noch stärkere Unverwechselbarkeit sorgen wird“, resümiert Willi Klinger, Geschäftsführer der Österreich Wein Marketing (ÖWM).

Drei Stufen, gebietstypische Rebsorten
Wie die Steiermark sowie das Kamp-, Krems- und Traisental setzt auch das im Osten von Wien gelegene, 906 Hektar Weinbaufläche umfassende Carnuntum künftig auf eine dreistufige DAC-Regelung: Gebietswein, Ortswein und Riedenwein. Der Sortenspiegel fokussiert auf die Paradesorten des Gebiets: bei den Weißweinen Chardonnay, Weißburgunder und Grüner Veltliner, bei den Rotweinen Zweigelt und Blaufränkisch. Reinsortige Carnuntum-DAC-Weine müssen ausschließlich aus diesen Sorten vinifiziert werden, Verschnitte zu mindestens zwei Dritteln. Das bedeutet, dass Cuvées auch bis zu einem Drittel andere Qualitätsweinrebsorten enthalten können – beim Rotwein etwa St. Laurent, Cabernet Sauvignon oder Merlot.

Geschmacksprofil
Mit charakterstarken Rotweinen und kraftvoll-strukturierten Weißweinen kann das Carnuntum schon seit einiger Zeit aufzeigen. Die neue DAC-Verordnung sieht vor, dass alle Weine der Geschmacksrichtung „trocken“ zu entsprechen haben und Rotweine zudem einen Alkoholgehalt von mindestens 12,0 % vol. aufweisen müssen. Darüber hinaus sollen Orts- und Riedenweine genügend Zeit für die Entwicklung ihres eigenständigen und ausdrucksstarken Charakters erhalten: Der Antrag zur Erlangung der staatlichen Prüfnummer darf bei Weißwein nicht vor dem 15. März und bei Rotwein nicht vor dem 1. November des auf die Ernte folgenden Jahres erfolgen.

Rubin Carnuntum bleibt bestehen
Die etablierte Marke „Rubin Carnuntum“ bleibt parallel zur DAC-Verordnung bestehen und ist auch in Zukunft Garant für besonders gebietstypische Zweigelt-Weine.

Was bedeutet DAC?
Districtus Austriae Controllatus (DAC) ist eine gesetzliche Herkunftsbezeichnung für gebietstypische Qualitätsweine aus Österreich. Wenn also auf einem Weinetikett der Namen eines Weinbaugebiets in Kombination mit „DAC“ steht, hat man einen für das Gebiet typischen Qualitätswein vor sich. Ein DAC-Wein darf nur aus den für dieses DAC-Gebiet festgelegten Rebsorten erzeugt werden und muss allen Vorgaben der vom jeweiligen Gebiet festgelegten Verordnung entsprechen. In Österreich gibt es derzeit 14 DAC-Weinbaugebiete. Weine, die den DAC-Anforderungen nicht entsprechen, tragen die Herkunft des jeweiligen Bundeslandes und sind Teil der Weinvielfalt auf dieser Herkunftsebene.

 

Facts: Carnuntum DAC


Zugelassene Rebsorten:

  • Weißwein: Grüner Veltliner, Weißburgunder, Chardonnay
  • Rotwein: Zweigelt, Blaufränkisch
  • Cuvées zu mindestens 2/3 aus diesen Rebsorten, Rest: Qualitätsweinrebsorten

Geschmacksrichtung: trocken

Alkohol: min. 12,0 % vol.

Herkunftspyramide:

  • Gebietswein
  • Ortswein
  • Riedenwein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Downloads
Pressefoto (© ÖWM/Marcus Wiesner)
DAC-Verordnung "Carnuntum"
Karte der 14 DAC-Weinbaugebiete

 

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Sehr gute Champagne-Lese 2019


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Épernay / Stuttgart, 26. September 2019
Die Klimaerwärmung ist in der Champagne messbar: die Durchschnittstemperatur stieg um 1,1°C in 30 Jahren. Dieser Anstieg hat sich bisher positiv auf die Qualität der Champagne-Weine ausgewirkt. Das Weinjahr 2019 bestätigt dies: Es war geprägt von Frühjahrsfrösten, die einen Teil der Knospen zerstörten, vor allem aber von Hitzewellen, insbesondere im Juni und Juli, die zu Verbrennungen führten und mehr als 10 Prozent des Ertragspotenzials schädigten. Darüber hinaus erlebte die Champagne in diesem Jahr mit 42,9°C am 25. Juli die höchste jemals registrierte Temperatur.

Das heiße und sonnige Wetter im August und September, kombiniert mit kühlen Nächten im Vorfeld der Ernte, ermöglichte den Reben eine außergewöhnliche Reifedynamik. Die gerade gewonnenen Moste weisen ein Gleichgewicht zwischen Säure- und Zuckergehalt auf sowie eine aromatische Konzentration, die für zukünftige Jahrgänge vielversprechend ist.

Das Netzwerk zum Monitoring des Reifeverlaufs ermöglichte es den Champagne-Winzern, ihre Lese so anzupassen, dass nur Trauben mit optimaler Reife gelesen werden.

Die Lese, die bereits in den ersten Septembertagen begann, steht nun kurz vor dem Abschluss. Trotz einer starken Heterogenität in den Unterregionen der AOC Champagne sollte der Hektarertrag im Durchschnitt mehr als 10.000 kg betragen. Dies entspricht in etwa dem wirtschaftlich notwendigen Ertrag, der für die Deckung der globalen Nachfrage erforderlich sein wird.

Aufgrund der außergewöhnlich guten und ertragreichen Lese 2018, die ermöglichte, die "Champagne-Reserve" (die als Klimaversicherung zum Ausgleich möglicher Ernteausfälle dient) aufzufüllen, gingen die Winzer und Häuser mit großer Gelassenheit an diese Lese heran.

Die Champagne, die sich seit Beginn der 2000er Jahre einer Politik nachhaltiger Entwicklung verschrieben hat, reduzierte ihren ökologischen Fußabdruck stark und setzte sich zwei Hauptziele: Den völligen Verzicht auf Herbizide ab 2025 und 100 Prozent umweltzertifizierte Champagne-Erzeuger im Jahr 2030. Darüber hinaus bereiten sich Winzer und Häuser mit einem "Werkzeugkasten" auf die Zukunft vor, um den Weinbau an die globale Erwärmung anzupassen.

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Wedl Power Tage für die Gastronomie....

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Programm
Masterclasses & Workshops der Vinothek Wedl

24.3.2019 . 13.30 Uhr
Masterclass: Reise durch die Whisky-Welt - mit Reinhard Pohorec!
Von den Ursprüngen des „Uisge Beatha“ zu kontemporären Stars der Whisky Weltelite.
Begeben Sie sich gemeinsam mit Sensory Expert Reinhard Pohorec auf eine Reise der Sinne und des „Lebenswassers“. Hochexklusive und handverlesene Whisky-Abfüllungen, akzentuiert von ausgewählten Aroma-Pairings führen Sie rund um den Erdball und zeigen die wunderbare Vielfalt und herausragende Qualität der weltbesten Distillerien.

25.3.2019 . 10.00 Uhr
Workshop: Perlwein bis Champagne - mit Dipl. Sommelier Suvad Zlatic!
Schaumwein - der Superstar im Schatten der Kalkulation! Bei kaum einem anderen Getränk bestimmt der Preis die Aus-
wahl so wie bei diesem. Wir machen den optimalen „Qualitäts-Preis-Leistungs-Check“ in einer Blindverkostung.

25.3.2019 . 14.00 Uhr
Masterclass: Vintagecheck - mit Dipl. Sommelier Suvad Zlatic!
Der Jahrgang der Weine ist stets in aller Munde. Deshalb haben wir uns dies zum Anlass genommen und möchten uns mit Ihnen gemeinsam in einer Blindverkostung ein eigenes Bild machen. Dabei werden wir nationale und internationale Spitzenweine verkosten. Für den „AHA-Effekt“ ist bestens gesorgt!


Anmeldung über beigefügtes Formular / Bild unter Beiträge:
Hiermit melde ich mich verbindlich für folgende Masterclass/Workshop der Vinothek Wedl an:
Reise durch die Whisky-Welt - 24.03.2019 Perlwein bis Champagne - 25.03.2019 Vintagecheck - 25.03.2019

Anmeldung bei Dipl. Sommelier Norbert Waldherr - 0676 89335 2828
Treffpunkt jeweils 10 Minuten vor Beginn am Vinothek Wedl Stand, Halle 5

Reise durch die Whiskeywelt EUR 49,- p/P
Perwein bis Champage EUR 29,- p/P
Vintagecheck EUR 29,- p/P


Teilnahmekosten für die Masterclasses belaufen sich auf 49,- Euro netto/Person, für den Workshop auf 29,- Euro netto/Person.
Teilnehmer erhalten bei Ihrem nächsten Einkauf in Ihrem C+C Wedl Abholgroßmarkt einen Nachlass von -15% auf das gesamte Vinotheks-Sortiment.
Eine Finanzamt konforme Rechnung erhalten Sie bei der Veranstaltung. Refundierung der Kosten bei Storno ist leider nicht möglich.

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Champagne Exporte 2018: Zahlreiche Wachstumsregionen jenseits der etablierten Märkte

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Pressemitteilung

Champagne Exporte 2018: Zahlreiche Wachstumsregionen jenseits der etablierten Märkte


Épernay / Düsseldorf, 17. März 2019.
Auf der ProWein veröffentlicht der Champagne-Gesamtverband, Comité Champagne mit Sitz in Épernay, heute die Marktdaten der wichtigsten dreißig Absatzmärkte. 2018 wurde erneut ein weltweiter Rekordumsatz von 4,9 Milliarden Euro erzielt. Ein Plus von 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Weltmarkt
Der weltweite Champagne-Absatz ging um 1,8 Prozent auf 301,9 Millionen Flaschen zurück. Frankreich und Großbritannien, die für 60 Prozent der weltweiten Absätze stehen, sind die wichtigsten Faktoren für diesen Rückgang: In diesen Märkten ging der Absatz um 4 Prozent zurück, auch wenn die Umsatzentwicklung mit minus 2 Prozent positiver ausfällt, da hochwertigere Cuvées nachgefragt wurden.
Weltweit bleibt der Champagne-Export mit plus 0,6 Prozent Absatz und plus 1,8 Prozent Umsatz auf der Wachstumsspur.

Insbesondere außerhalb der Europäischen Union entwickelt sich die Champagne-Nachfrage dynamisch: entfernt liegende Märkte, wie die USA mit 23,7 Millionen Flaschen und einem Absatzplus von 2,7 Prozent, Japan mit 13,6 Millionen Flaschen und einem Mengenzuwachs von 5,5 Prozent sowie die chinesischen Märkte (China, Hong Kong und Taiwan) mit 4,7 Millionen Flaschen Champagne und einem Plus von 9,1 Prozent in Absatzmenge. Nach zehn sehr starken Wachstumsjahren mit einem kumulierten Absatzplus von 134 Prozent, schwächelt Australien mit 8,4 Millionen Flaschen und minus 1,8 Prozent leicht, was der nachteiligen Wechselkursentwicklung geschuldet ist.

Andere Märkte bestätigen ihr Potenzial: In Kanada wurden 2,3 Millionen Flaschen Champagne bestellt (plus 4,8 Prozent), Kunden in Mexiko orderten 1,7 Millionen Flaschen (plus 4,3 Prozent) und Südafrika sprang zum ersten Mal über die 1 Million-Flaschenmarke und erreicht die bemerkenswerte Wachstumsrate von plus 38,4 Prozent.

Die Resultate des Jahres 2018 bestätigen die Wertschöpfungsstrategie der Champagne. Diese basiert auf kontinuierlich außergewöhnlicher Qualität und anspruchsvollen Umweltzielen.
Agronomisch und qualitativ ist 2018 ein Ausnahmejahrgang, was einen exzellenten Ausblick auf zukünftige Champagne-Cuvées erlaubt.

Champagne in Deutschland mit historischem Rekordumsatz

Die Champagne-Lieferungen nach Deutschland gingen im Vorjahresvergleich um 1,1 Prozent oder 140.600 Flaschen zurück: 2018 wurden 12.144.521 Millionen Flaschen geliefert (2017: 12.285.167 Flaschen). Der Umsatz der Champagne-Winzer und –Häuser auf dem deutschen Markt liegt dagegen mit 3,2 Prozent im Plus. Champagne für 203 Millionen Euro wurde 2018 nach Deutschland bestellt. Das ist neuer historischer Rekord. Nur im Jahr 1997 wurde mit 201,6 Millionen Euro fast soviel für Champagne ausgegeben. Deutschland bleibt damit nach Absatz und Umsatz weltweit der Exportmarkt Nummer vier. Japan zog 2017 erstmals sowohl im Absatz als auch im Umsatz an Deutschland vorbei. Nur in Frankreich, in den USA und in Großbritannien wird noch mehr Champagne getrunken.

Österreich bestellt weniger

Kunden in Österreich bestellten 2018 weniger Champagne als im Vorjahr: 1.409.349 (2017: 1.518.540) Flaschen. Das sind 109.191 Flaschen oder 7,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Champagne-Umsatz sank deutlich geringer, nämlich um 1,0 Prozent. Österreich rückt um einen Platz zurück vom 17. auf den 18. Rang der wichtigsten Champagne-Exportländer weltweit und liegt damit zwischen Mexiko und Dänemark.


Pressefoto
Diese Pressemitteilung in englischer, französischer und deutscher Textversion sowie Fotos mit Champagne-Motiv finden Sie zum Download unter:
https://www.panama-pr.de/download/ProWein-Champagne-Absatz-2018.zip

Die Fotos bitte ausschließlich zur redaktionellen Berichterstattung über Champagne verwenden und mit dem Hinweis “©Comité Champagne” veröffentlichen.

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Learn more about Slovenias most prestigious red wine, Carolina Select..

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CAROLINA SELECT

Red Carolina SELECT is of medium strong garnet red colour. It has an elegant smell, is matured and has a distinctive smell of ripe black currant. In the mouth the wine is dry, tasty, with fine ripe tannins. The taste is complex, strong, creamy, with nice sweet tannins, which shows a long life expectancy. A very complex wine with a long after taste and a long life.

Varieties: Merlot 92%, Cabarnet Sauvignon 8%

Geographical origin: The winegrowing district of Goriška brda is characterised by a hilly reflief and a mild sub-Mediterranean climate.

Type of soil: Marl and sandstone.

Vineyards: In the heart of terraced vineyards named Južno there is the oldest parts of the vineyards, over 70 years old. The growth and fertility in this vineyard is slow, which enables late harvesting.

Alcohol content: 13.5%

Total acid: 4.9 g/L

Harvesting: Manual picking of grapes in the first half of October.

Vinification: The grapes are macerated for a month. The wine matures for 24 moths in 225L barrels at a constant temperature and humidity. We use 25% of Slavonian oak, 65% of French Allier and 10% of French Troncaise oak.

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The dual climate of Champagne region...

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The Champagne terroir has two major distinguishing features: northerly latitude and a dual climate that is subject to oceanic and continental influences alike.

A geographical location at the northernmost limit of vine cultivation

  • A northerly location means a cold climate and harsh weather conditions for the vines. 
  • The oceanic influence,  brings steady rainfall, with no significant variations in seasonal temperatures. 
  • The continental influence,  ensures ideal levels of sunlight in summer – but also brings often-devastating winter frosts.

Two key distinguishing features

In Champagne – and this is the terroir’s primary distinguishing feature – the vines are planted at the northernmost limits of their cold tolerance. Average annual temperature in Reims and Epernay (latitudes 49°5 and 49° North) is just 11°C (50°F). Vines, like all plants, require appropriate weather conditions and in the Northern Hemisphere, rarely thrive beyond latitudes 50° North and 30° South.

The Champagne terroir’s second major distinguishing feature is its dual climate, which is predominantly oceanic but with continental tendencies. This complex weather pattern distinguishes the Champagne viticultural zone from the other terroirs in the same group. The annual mean temperature tends to be higher with no major fluctuations from year to year.

That said, the oceanic influence keeps temperatures on the low side, with little variation from one season to another.

(Variations in temperature from January to July (°C/°F).

Low levels of sunshine

Champagne receives barely 1,650 average annual hours of sunshine compared with 2,069 in Bordeaux and 1,910 in Burgundy. The growth rate is accordingly limited, giving the grapes the freshness and crispness that Champagne requires.


L'insolation en Champagne
Mean annual sunshine hours.


The average annual temperature is 11°C (52°F). There are 1,680 average annual hours of sunshine, rising to 2,100 hours or more in some years (1976 or 2003 for instance).

 

The continental climate puts the vine at risk of devastating frosts

Nombre d'années de gel en Champagne depuis 1875

 

  • Spring frosts in the budburst period can destroy new buds.

  • Winter frosts (on average 3.8 days a year of temperatures below -10°C (14°F) can destroy new buds and even the vine plants themselves.

     

    < Number of years since 1875 when frost damage has exceeded 1%: 55.

         
     
        
       

Near-ideal rainfall

The dual climate also provides the region with near-ideal rainfall. Annual precipitation is steady (oceanic influence) but moderate (continental tendencies), which is essential for quality grape production.


Niveau des pluies annuelles en millimètres

Mean annual rainfall (in mm).

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