Suvad Zlatic

Mein Motto fürs Leben: Wer andere neben sich klein lässt, wird selber niemals groß!
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Wedl Power Tage für die Gastronomie....

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Programm
Masterclasses & Workshops der Vinothek Wedl

24.3.2019 . 13.30 Uhr
Masterclass: Reise durch die Whisky-Welt - mit Reinhard Pohorec!
Von den Ursprüngen des „Uisge Beatha“ zu kontemporären Stars der Whisky Weltelite.
Begeben Sie sich gemeinsam mit Sensory Expert Reinhard Pohorec auf eine Reise der Sinne und des „Lebenswassers“. Hochexklusive und handverlesene Whisky-Abfüllungen, akzentuiert von ausgewählten Aroma-Pairings führen Sie rund um den Erdball und zeigen die wunderbare Vielfalt und herausragende Qualität der weltbesten Distillerien.

25.3.2019 . 10.00 Uhr
Workshop: Perlwein bis Champagne - mit Dipl. Sommelier Suvad Zlatic!
Schaumwein - der Superstar im Schatten der Kalkulation! Bei kaum einem anderen Getränk bestimmt der Preis die Aus-
wahl so wie bei diesem. Wir machen den optimalen „Qualitäts-Preis-Leistungs-Check“ in einer Blindverkostung.

25.3.2019 . 14.00 Uhr
Masterclass: Vintagecheck - mit Dipl. Sommelier Suvad Zlatic!
Der Jahrgang der Weine ist stets in aller Munde. Deshalb haben wir uns dies zum Anlass genommen und möchten uns mit Ihnen gemeinsam in einer Blindverkostung ein eigenes Bild machen. Dabei werden wir nationale und internationale Spitzenweine verkosten. Für den „AHA-Effekt“ ist bestens gesorgt!


Anmeldung über beigefügtes Formular / Bild unter Beiträge:
Hiermit melde ich mich verbindlich für folgende Masterclass/Workshop der Vinothek Wedl an:
Reise durch die Whisky-Welt - 24.03.2019 Perlwein bis Champagne - 25.03.2019 Vintagecheck - 25.03.2019

Anmeldung bei Dipl. Sommelier Norbert Waldherr - 0676 89335 2828
Treffpunkt jeweils 10 Minuten vor Beginn am Vinothek Wedl Stand, Halle 5

Reise durch die Whiskeywelt EUR 49,- p/P
Perwein bis Champage EUR 29,- p/P
Vintagecheck EUR 29,- p/P


Teilnahmekosten für die Masterclasses belaufen sich auf 49,- Euro netto/Person, für den Workshop auf 29,- Euro netto/Person.
Teilnehmer erhalten bei Ihrem nächsten Einkauf in Ihrem C+C Wedl Abholgroßmarkt einen Nachlass von -15% auf das gesamte Vinotheks-Sortiment.
Eine Finanzamt konforme Rechnung erhalten Sie bei der Veranstaltung. Refundierung der Kosten bei Storno ist leider nicht möglich.

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Champagne Exporte 2018: Zahlreiche Wachstumsregionen jenseits der etablierten Märkte

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Pressemitteilung

Champagne Exporte 2018: Zahlreiche Wachstumsregionen jenseits der etablierten Märkte


Épernay / Düsseldorf, 17. März 2019.
Auf der ProWein veröffentlicht der Champagne-Gesamtverband, Comité Champagne mit Sitz in Épernay, heute die Marktdaten der wichtigsten dreißig Absatzmärkte. 2018 wurde erneut ein weltweiter Rekordumsatz von 4,9 Milliarden Euro erzielt. Ein Plus von 0,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Weltmarkt
Der weltweite Champagne-Absatz ging um 1,8 Prozent auf 301,9 Millionen Flaschen zurück. Frankreich und Großbritannien, die für 60 Prozent der weltweiten Absätze stehen, sind die wichtigsten Faktoren für diesen Rückgang: In diesen Märkten ging der Absatz um 4 Prozent zurück, auch wenn die Umsatzentwicklung mit minus 2 Prozent positiver ausfällt, da hochwertigere Cuvées nachgefragt wurden.
Weltweit bleibt der Champagne-Export mit plus 0,6 Prozent Absatz und plus 1,8 Prozent Umsatz auf der Wachstumsspur.

Insbesondere außerhalb der Europäischen Union entwickelt sich die Champagne-Nachfrage dynamisch: entfernt liegende Märkte, wie die USA mit 23,7 Millionen Flaschen und einem Absatzplus von 2,7 Prozent, Japan mit 13,6 Millionen Flaschen und einem Mengenzuwachs von 5,5 Prozent sowie die chinesischen Märkte (China, Hong Kong und Taiwan) mit 4,7 Millionen Flaschen Champagne und einem Plus von 9,1 Prozent in Absatzmenge. Nach zehn sehr starken Wachstumsjahren mit einem kumulierten Absatzplus von 134 Prozent, schwächelt Australien mit 8,4 Millionen Flaschen und minus 1,8 Prozent leicht, was der nachteiligen Wechselkursentwicklung geschuldet ist.

Andere Märkte bestätigen ihr Potenzial: In Kanada wurden 2,3 Millionen Flaschen Champagne bestellt (plus 4,8 Prozent), Kunden in Mexiko orderten 1,7 Millionen Flaschen (plus 4,3 Prozent) und Südafrika sprang zum ersten Mal über die 1 Million-Flaschenmarke und erreicht die bemerkenswerte Wachstumsrate von plus 38,4 Prozent.

Die Resultate des Jahres 2018 bestätigen die Wertschöpfungsstrategie der Champagne. Diese basiert auf kontinuierlich außergewöhnlicher Qualität und anspruchsvollen Umweltzielen.
Agronomisch und qualitativ ist 2018 ein Ausnahmejahrgang, was einen exzellenten Ausblick auf zukünftige Champagne-Cuvées erlaubt.

Champagne in Deutschland mit historischem Rekordumsatz

Die Champagne-Lieferungen nach Deutschland gingen im Vorjahresvergleich um 1,1 Prozent oder 140.600 Flaschen zurück: 2018 wurden 12.144.521 Millionen Flaschen geliefert (2017: 12.285.167 Flaschen). Der Umsatz der Champagne-Winzer und –Häuser auf dem deutschen Markt liegt dagegen mit 3,2 Prozent im Plus. Champagne für 203 Millionen Euro wurde 2018 nach Deutschland bestellt. Das ist neuer historischer Rekord. Nur im Jahr 1997 wurde mit 201,6 Millionen Euro fast soviel für Champagne ausgegeben. Deutschland bleibt damit nach Absatz und Umsatz weltweit der Exportmarkt Nummer vier. Japan zog 2017 erstmals sowohl im Absatz als auch im Umsatz an Deutschland vorbei. Nur in Frankreich, in den USA und in Großbritannien wird noch mehr Champagne getrunken.

Österreich bestellt weniger

Kunden in Österreich bestellten 2018 weniger Champagne als im Vorjahr: 1.409.349 (2017: 1.518.540) Flaschen. Das sind 109.191 Flaschen oder 7,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Der Champagne-Umsatz sank deutlich geringer, nämlich um 1,0 Prozent. Österreich rückt um einen Platz zurück vom 17. auf den 18. Rang der wichtigsten Champagne-Exportländer weltweit und liegt damit zwischen Mexiko und Dänemark.


Pressefoto
Diese Pressemitteilung in englischer, französischer und deutscher Textversion sowie Fotos mit Champagne-Motiv finden Sie zum Download unter:
https://www.panama-pr.de/download/ProWein-Champagne-Absatz-2018.zip

Die Fotos bitte ausschließlich zur redaktionellen Berichterstattung über Champagne verwenden und mit dem Hinweis “©Comité Champagne” veröffentlichen.

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Learn more about Slovenias most prestigious red wine, Carolina Select..

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CAROLINA SELECT

Red Carolina SELECT is of medium strong garnet red colour. It has an elegant smell, is matured and has a distinctive smell of ripe black currant. In the mouth the wine is dry, tasty, with fine ripe tannins. The taste is complex, strong, creamy, with nice sweet tannins, which shows a long life expectancy. A very complex wine with a long after taste and a long life.

Varieties: Merlot 92%, Cabarnet Sauvignon 8%

Geographical origin: The winegrowing district of Goriška brda is characterised by a hilly reflief and a mild sub-Mediterranean climate.

Type of soil: Marl and sandstone.

Vineyards: In the heart of terraced vineyards named Južno there is the oldest parts of the vineyards, over 70 years old. The growth and fertility in this vineyard is slow, which enables late harvesting.

Alcohol content: 13.5%

Total acid: 4.9 g/L

Harvesting: Manual picking of grapes in the first half of October.

Vinification: The grapes are macerated for a month. The wine matures for 24 moths in 225L barrels at a constant temperature and humidity. We use 25% of Slavonian oak, 65% of French Allier and 10% of French Troncaise oak.

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Most expensive vineyards of Bordeaux

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As anyone renting an apartment in Manhattan or San Francisco can attest, real estate prices skyrocket when space is scarce. The prized soils of Bordeaux produce beautiful wines and, in some cases, extraordinarily high land prices.

We analyzed data from the American Association of Wine Economists to create this map of the most expensive vineyards in France’s famed wine region. Pauillac leads the pack with an average price of €2 million per hectare. (One hectare is approximately 10,000 square meters, or 2.5 acres.) Pomerol averages €1.5 million a hectare, and Margaux clocks in at €1.2 million.

Apparently, these prices are not prohibitive to all buyers: In 2017, vineyard transactions in France reportedly reached a 25-year high.

By means of comparison, purchasing land in California’s Napa Valley might start at $500,000 an acre. At press time, that’s equivalent to €442,000 per acre, or €1.1 million per hectare.

Here are the most expensive vineyards in Bordeaux, by land prices per hectare, in 2017.

The Most Expensive Vineyards in Bordeaux (Infographic)

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The dual climate of Champagne region...

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The Champagne terroir has two major distinguishing features: northerly latitude and a dual climate that is subject to oceanic and continental influences alike.

A geographical location at the northernmost limit of vine cultivation

  • A northerly location means a cold climate and harsh weather conditions for the vines. 
  • The oceanic influence,  brings steady rainfall, with no significant variations in seasonal temperatures. 
  • The continental influence,  ensures ideal levels of sunlight in summer – but also brings often-devastating winter frosts.

Two key distinguishing features

In Champagne – and this is the terroir’s primary distinguishing feature – the vines are planted at the northernmost limits of their cold tolerance. Average annual temperature in Reims and Epernay (latitudes 49°5 and 49° North) is just 11°C (50°F). Vines, like all plants, require appropriate weather conditions and in the Northern Hemisphere, rarely thrive beyond latitudes 50° North and 30° South.

The Champagne terroir’s second major distinguishing feature is its dual climate, which is predominantly oceanic but with continental tendencies. This complex weather pattern distinguishes the Champagne viticultural zone from the other terroirs in the same group. The annual mean temperature tends to be higher with no major fluctuations from year to year.

That said, the oceanic influence keeps temperatures on the low side, with little variation from one season to another.

(Variations in temperature from January to July (°C/°F).

Low levels of sunshine

Champagne receives barely 1,650 average annual hours of sunshine compared with 2,069 in Bordeaux and 1,910 in Burgundy. The growth rate is accordingly limited, giving the grapes the freshness and crispness that Champagne requires.


L'insolation en Champagne
Mean annual sunshine hours.


The average annual temperature is 11°C (52°F). There are 1,680 average annual hours of sunshine, rising to 2,100 hours or more in some years (1976 or 2003 for instance).

 

The continental climate puts the vine at risk of devastating frosts

Nombre d'années de gel en Champagne depuis 1875

 

  • Spring frosts in the budburst period can destroy new buds.

  • Winter frosts (on average 3.8 days a year of temperatures below -10°C (14°F) can destroy new buds and even the vine plants themselves.

     

    < Number of years since 1875 when frost damage has exceeded 1%: 55.

         
     
        
       

Near-ideal rainfall

The dual climate also provides the region with near-ideal rainfall. Annual precipitation is steady (oceanic influence) but moderate (continental tendencies), which is essential for quality grape production.


Niveau des pluies annuelles en millimètres

Mean annual rainfall (in mm).

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Nine pruducers leave the Cava Appellation ...

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The nine producers that make up the new association are: Gramona, Llopart, Nadal, Recaredo, Sabaté i Coca, Torelló, Huguet-Can Freixes, Júlia Bernat and Mas Candí.

The body, officially known as L’Associació d’Elaboradors i Viticultors Corpinnat (AVEC) [The Association of Wine Producers and Growers Corpinnat (AVEC), has been officially registered with the Catalan government since September 2017.

Discussions between the original six producers behind Corpinnat (rising to nine over the course of 2018) and the governing body of Cava to accommodate the new designation have been on-going ever since but appear to have finally broken down, leading to the rupture.

The principal reason for the break appears to be a refusal on the part of the DO to allow ‘Cava’ and ‘Corpinnat’ to appear on the same label, even though DO Penedès has agreed to its use.

In a statement, released on Wednesday 30 January, AVEC said: Inspite of the intense negotiations between AVEC and the DO Cava, it has been impossible to reach a satisfactory solution between the two parties, and the wineries associated to Corpinnat have been forced to abandon the DO even though they set up the brand with the clear will to continue within the world of Cava.”

The primary drive behind Corpinnat (further explanation below) is to produce wines solely from Penedès rather than from the much broader area in which Cava is permitted today.

According to AVEC, the on 22 January the Cava DO gave the group an ultimatum not to continue with the plan and to abandon all promotional activities by the end of January.

“For this reason,” AVEC continued in its statement, “and faced with the impossibility of finding, in the current context, a solution that allows for this coexistence, and without shutting any door to the future, CORPINNAT faces a new stage with the undertaking of continuing to work for the good of the whole sector, in favour of the agricultural sector as the motor for change and transformation and with the objective of positioning the top sparkling wines that are produced in the heart of the Penedès among the best in the world.”

On the hand, AVEC conceded, talks with the new board of directors of the Cava DO, “have been constructive for the sector overall, and as a result of this the Regulating Council have incorporated in their ideas the possibility of zonification in the future within the limits of the Denomination of Origin.”

It would also appear that those producers choosing to label under Corpinnat will have to drop designations such as ‘Gran Reserva’ (only allowed for Spanish sparkling wines labelled ‘Cava’) and various ‘Paraje’ classifications.

 

What is Corpinnat?

All Corpinnat must come from an area within Penedès (highlighted in the lighter green)

Corpinnat was first formed back in 2015 by six Cava producers, Gramona, Llopart, Nadal, Recaredo, Sabaté i Coca and Torelló, with the aim of creating a stricter and terroir-driven Cava based solely on Penedès and with a focus on organic agriculture, longer ageing times and minimal use of grapes such as Chardonnay and Pinot Noir, as well as hand harvesting and no purchasing of bulk wine.

They received formal recognition by the Catalan government in 2017 followed in December of that year by the Intellectual Property Office of the European Union.

Meetings between the Corpinnat Board and DO Cava authorities began in February 2018.

From September to December 2018, the Huguet-Can Freixes, Julia Bernet and Mas Candi wineries join Corpinnat.

After several calls from the DO Cava board for the producers not to go ahead and release wines under the ‘Corpinnat’ name, the producers decide to split from the DO.

Therefore, the first wines bearing the name will appear on the market this spring.

The requirements for the producers are:

  • All grapes must be from within a defined area within the DO Penedès (spanning 22,000 hectares) and at least 75% of the grapes used must be from vineyards owned by the winery.
  • Any grapes bought from growers must be done so at a minimum price of €0.70/ kilogram (average prices in the region are about €0.40/kg).
  • They must be certified organic (at least) and the crop harvested by hand.
  • 90% of the grapes used must be indigenous varieties: Xarel-lo, Parellada and Malvasia with Chardonnay, Pinot Noir and Trapet only being permitted to make up 10% of any final blend. Garnacha, Monastrell, Sumoll, and Xarel·lo Rosat meanwhile are the only red grapes that may be used for rosé.
  • The grapes must be vinified entirely at the winery.
  • The minimum ageing of the wines is 18 months on lees.

In effect, the regulations entirely forbid Cava’s three biggest producers, Cordoniu, Freixenet and García Carrión, from labelling any of their wines as Corpinnat, which itself points to the underlying fractures within the DO that led to the creation of Corpinnat in the first place, with smaller producers feeling themselves marginalised and the course of the DO entirely directed by the dominant triumvirate.

This is not the first break with the Cava DO that has taken place, with Raventos i Blanc having left in 2012. As wine writer Miquel Hudin has noted here, subsequent attempts to mollify smaller, quality-focused producers with the introduction of ‘Classic Penedès’ in 2013 and then the pyramidal ‘Paraje’ structure in 2017, have failed to satisfy those still bent on a proper delimitation on what Catalonian Cava should be (Cava is technically a method of production not a reference to an area even if 95% of Cava is produced in and around Penedès).

The name ‘Corpinnat’ derives from two words. The first is ‘Cor’ which means ‘heart’ in Catalan and the second is ‘Pinnat’ which derives from the etymological root ‘Pinnae’, itself the origin of ‘Penedès, and comes from the Latin ‘pinna’ meaning rocky or craggy.

So one might roughly translate Corpinnat as ‘rocky heart’ is one were being more literal or ‘heart of Penedès’ if one were being more direct and the name has clearly been chosen to reflect the association’s belief that Penedès represents the true cradle (or heart) of sparkling wine in Catalonia.

What the loss of nine, highly respected wineries means for DO Cava is the next important and perhaps not instantly answerable question, as is how well the new Corpinnat classification will fare out on its own in the world. Will they eventually push for a DO themselves? Time will likely tell.

More information on the group can be seen on its website here.

Source: the drinkbusiness

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Prüfungsvorbereitung & Wettbewerbsvorbereitung "It`s your chance", zeig was du kannst!

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Bodylanguage "Körpersprache & Rhetorik als Geheimwaffe im Verkauf "

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     “In Stille und Bewegung kann man das Spiegelbild der Leute zeigen.”  
    Marcel Marceaus 

    Anmeldung per e-mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - Schwerpunktbezogen nach Vereinbarung.

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Champagne-Lese 2018 mitten in der Urlaubszeit

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Stuttgart, 9. August 2018
Auf dem Weg nach Paris oder an den Atlantik die unterirdischen Kreidekathedralen in Reims anschauen. Oder nachzählen, ob in den 500 Kilometer Weinkellern der Champagne tatsächlich 1,5 Milliarden Flaschen reifen. Das UNESCO-Weltkulturerbe der Weinberge, Keller und Häuser der Champagne liegt für Besucher aus Deutschland und Österreich auf dem Reiseweg.

Der Comité Champagne bietet auf der deutschen Website des Champagne-Gesamtverbands jetzt eine Liste aller Veranstaltungen rund um die Weine der Champagne zwischen Reims, Épernay und Troyes: https://www.champagne.fr/de/die-champagne-entdecken/tourismus/calendrier-oenotouristique

Das neue Angebot erleichtert die Planung privater Reisen und auch die Organisation von Gruppenreisen. Die Weine der Region gemeinsam mit den Winzern der Champagne auf Festen zu verkosten und die Häuser der Champagne zu besuchen, um deren Weine in den 11 Grad kühlen Kellern frisch degorgiert zu probieren ist ein einzigartiges Erlebnis.


In diesem Jahr werden rund 110.000 Lesehelfer bereits um den 25. August beginnen, die Trauben für Champagne-Weine auf rund 34.000 Hektar von Hand zu lesen. Das ist die beste Zeit des Jahres für einen Besuch in der Champagne. Immer mehr Weinerzeuger der Champagne bieten Gästezimmer und empfangen Besucher zu Verkostungen und Besichtigungen auch an Wochenenden. Sie zu finden ist einfach, denn über 540 Gastgeber sind auf der Website des Comité Champagne gelistet:
https://www.champagne.fr/de/die-champagne-entdecken/tourismus/verkostungen-und-kellereibesichtigungen

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PORSCHE MAKES AUSTRIAN CUVÉE 356 TO MARK 70TH YEAR

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28th June, 2018 by Lauren Eads

Luxury car brand Porsche has produced an own-label wine – a blend of Chardonnay and Pinot Blanc from Austria – to commemorate its 70th anniversary.

Cuvée 356 has been made by Austrian winemaker Armin Tement, in homage to the fact that it was in Austria where the first Porsche sports car was made.

It was in the summer of 1948 that the brand’s first sports car, the Porsche 356 “No. 1” Roadster – designed by Austrian Ferry Porsche, son of Ferdinand Porsche – made its road debut, having been built in Gmünd within the Austrian state of Carinthia.

The winery chosen to produce the cuvée, Tement in southern Styria, was founded in the 1980s by Manfred Tement. The estate is located in Ehrenhausen, on the border between Austria and Slovenia, and around 250km from Gmünd.

The wine is a blend of 65% Pinot Blanc, 18% Chardonnay, 12% Sauvignon Blanc and 5% Pinot Gris, handpicked and aged on their lees for six months, resulting in a “complex and elegant wine with profound minerality and long-lasting spiciness”.

The wine was first served on 8 June at the official celebration held at the Porsche Museum in Stuttgart-Zuffenhausen.

It will be available at Porsche’s Christophorus restaurant in Stuttgart, and also in the museum shop. Wine importer Baron von Essen will supply selected on-trade, while individuals can order the wine for €19.50 per bottle, with a minimum order of 18 bottles.

(L-R) Alexander Baron von Essen, wine importer, winemaker Manfred Tement, and Holger Schramm, sommelier, sommelier and manager of Porsche’s Christophorus restaurant in Stuttgart.

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Time to say goodbye -GEOFFROY TO STEP DOWN AT DOM PÉRIGNON

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Richard Geoffroy will step down as cellar master of Dom Pérignon on 1 January 2019 it has been confirmed, and he will hand over his duties in full to Vincent Chaperon.

Geoffroy has been at the head of the prestige cuvée for 28 years and Chaperon has worked under him since 2005.

Since beginning the role in 1990, Geoffroy has declared 15 vintages of Dom Pérignon and reworked the late release stock with the ‘Pléntidues’ concept – known as P2 and P3.

In a statement announcing the change, the house said: “Geoffroy has enriched, refined and shared the universe of Dom Pérignon experiences, working with culinary luminaries such as Ferran Adrià and Alain Ducasse, as well as artists renowned for their creativity including David Lynch, Jeff Koons and most recently Lenny Kravitz.”

Chaperon meanwhile first joined Moët & Chandon in 1999, becoming an assistant winemaker in 2000.

He has worked with Geoffroy since 2005 and worked on 13 harvests and four declared vintages with him.

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Neuer Rekordumsatz für Champagne. Österreich legt stark zu....

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Épernay / Düsseldorf, 18. März 2018: Der Champagne-Gesamtverband, Comité Champagne mit Sitz in Épernay, veröffentlicht heute auf der ProWein in Düsseldorf die Marktdaten der wichtigsten dreißig Absatzmärkte. Ein weltweiter Rekordumsatz von 4,9 Milliarden Euro wurde erzielt, davon 2,8 Milliarden im Export und 2,1 Milliarden in Frankreich. Der weltweite Umsatz stieg in den vergangenen zwölf Jahren - seit 2005 - um über eine Milliarde Euro.

Deutschland
Die Lieferungen aus der Champagne nach Deutschland gingen im Vorjahresvergleich um 0,8% oder knapp 104.000 Flaschen zurück: 2017 wurden 12.285.167 Millionen Flaschen geliefert (2016: 12,39 Millionen Flaschen). Der Umsatz der Champagne-Winzer und –Häuser auf dem deutschen Markt liegt dagegen mit 1,7% im Plus. Deutschland ist damit nach Absatz und Umsatz weltweit der Exportmarkt Nummer vier. Japan zog 2017 erstmals sowohl im Absatz als auch im Umsatz an Deutschland vorbei. Nur in Frankreich, in den USA und in Großbritannien wird noch mehr Champagne getrunken.

Österreich
Kunden in Österreich bestellten 2017 mehr Champagne als im Vorjahr: 1.518.540 Flaschen, das sind 15,8% mehr als im Vorjahr. 2016 gingen 1,31 Millionen Flaschen in die Alpenrepublik. Der Champagne-Umsatz stieg dort 2017 um 14,8%. Österreich rückt damit vom 18. auf den 17. Rang der wichtigsten Champagne-Exportländer weltweit vor und positioniert sich zwischen Russland und Dänemark.

Weltmarkt
Weltweit wurde im vergangenen Jahr 0,4% mehr Champagne aus Reims und Épernay in über 190 Länder versendet: 307,31 Millionen gegenüber 306,04 Millionen Flaschen in 2016. Der Rekordumsatz erklärt sich durch die stark positive Umsatzentwicklung des U.S.-Marktes (+8,5%), von Japan (+21,3%) und auch von Australien (+23,0%). Großbritannien bleibt nach den USA im Umsatzranking der Champagne-Exportmärkte an zweiter Stelle: der „Brexit“-Effekt dreht den Umsatz (-5,7%) und den Absatz (-11,0%) ins Minus. Die asiatischen Märkte liegen wertmäßig insgesamt mit 19,2% im Plus, aber auch in Europa (ohne Frankreich) stiegen 2017 die Umsätze um 3,9%.

Frankreich
Die Winzer und Häuser der Champagne exportierten im letzten Jahr 3,4% mehr und erzielten 6,6% mehr Umsatz außerhalb Frankreichs. Französische Champagne-Kunden bestellten etwas weniger Champagne als im Vorjahr. Dennoch bleibt Frankreich 2017 mit 153,84 Millionen verkauften Flaschen der Champagne-Markt Nummer eins. Rund 370.000 Flaschen wurden dort mehr bestellt als im Export, der auf 153,47 Millionen Flaschen stieg. Der Anteil Frankreichs am Champagne-Absatz lag 2017 damit bei 50,1% (im Vorjahr 51,6%). Damit setzt sich ein mehrjähriger Trend weiter fort: Der Exportanteil stieg in den letzten Jahren kontinuierlich von 38,4% im Jahr 2009 auf jetzt 49,9%.

 

©LESEIGNEUR Fabrice - Collection CIVC” bzw. “©THOMAS Pierre - Collection CIVC” 

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Weinland Luxemburg im Fokus "Kleines Land-Große Weine"

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Die Mosel ist eines der einzigartigsten Weinbaugebiete der Welt, dabei denkt man natürlich sofort an die deutsche Mosel mit ca. 8500ha.

Noch einzigartiger ist die Luxemburger Mosel mit ca. 1300 ha. Rebsorten wie Cremant haben ihren Ursprung und eine lange Tradition in Luxemburg, neben den international bekannten Rebsorten wie Riesling, Chardonnay, Pinot Gris und Pinot Noir glänzt auch die in Vergessenheit geratene Rebsorte Auxerrois.

Lass dir diesen spannenden Wein- Krimi nicht entgehen, blicke einmal mehr über den Teller Rand hinaus, und direkt ins Glas voller Terroir und Trinkspass..

Hier geht es zur Anmeldung:http://newsletter.sommelier.at/news/11-events/1167-luxenburg-kleines-land-grosse-weine?tmpl=component&view=article&Itemid=610

 

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Mit Champagne in die Frühlingsgefühle....

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CHAMPAGNE

Champagne oder Champagner schon bei der Bezeichnung kommen Diskussionen auf. Leider wird das edle Getränk viel zu selten getrunken und hauptsächlich nur bei verschiedenen Feierlichkeiten, dabei wird sehr oft von Sprudel gesprochen. Tatsache ist, dass jeder Champagne in erster Linie ein Wein ist und erst durch die Methode Traditionelle zum Schaumwein wird. Dieser langwierige und aufwendige Herstellungsprozess in Verbindung mit Terroir und Mensch bietet eine Vielfalt, die ihres gleichen sucht.

Als Gewinner des „Concours Européen des Ambassadeurs du Champagne 2015, 2016“, sehe ich mich sehr wohl verpflichtet Ihnen eine besondere Champagne Auswahl anzubieten.

Vor allem das Thema „Vigneron Champagne“, welches immer mehr an Bedeutung gewinnt, steht im Fokus. Natürlich sind auch so manche Top Produkte der großen Häuser im Sortiment zu finden.

Die unglaubliche Vielfalt der Weine der Champagne ... und doch erkennt man einen Stil, der gepflegt wird und dem die Produzenten stets treu bleiben. Die Weine, der Champagne sind in der Gastronomie sehr dankbare Begleiter. Ob als Aperitif oder Antipastibegleiter, zu Speisen aus der leichten vegetarischen Küche bis hin zu kräftigsten Schmorgerichten ... die Weine der Champagne können alles abdecken.

... und sind somit für uns Sommeliers ganz klar unverzichtbar für unser Sortiment. Zitat: Carole Rohrmoser Stein

 

 “Too much of anything is bad, but too much Champagne is just right“

Zitat: F. Scott Fitzgerald

Der Link zu deinem persönlichen Champagne Himmel..https://www.suwine-shop.at/champagner.html

 

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Sichere dir dein Ticket für die Premium Weinparty ...

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Endlich ist es soweit, „The MAGIC-Wine Night“ ! Die zweite Premium Gastro und Gourmet Party ist dein Fest der Freunde, die alle gemeinsam Wein & Kulinarik lieben und leben. Dabei spielt es keine Rolle ob du ein/e Sommelier/e, Koch, Barkeeper oder Weinliebhaber bist. Zu diesem Anlass öffnen wir edle Tropfen nur aus Großflaschen zwischen 1,5l und 6L. Das ist noch lange nicht alles, es erwarten dich der Gin Table deines Lebens, präsentiert von Kai Juen „Zum Wohl Tirol“. Unser Hannes Neurauter wird für den kulinarischen Gaumentango sorgen, von Tapas , Grill bis zu seinen unwiderstehlichen Desserts werden keine Wünsche offen bleiben. Für coolen und lässigen Sound haben wir selbstverständlich auch gesorgt
Natürlich wird auch dieses Mal Sake nicht fehlen.
Motto der Party : Black ´n Gold (black & white with golden accessoire)

Folgende Weine erwarten dich unter anderem an diesen Abend:

Champagne Gosset Grand Reserve Brut
Champagne Gosset Grand Rose Brut
Champagne Philiponnat Brut
Champagne Deutz Brut
Champagne Roederer Brut
Champagne Vranken Diamant Brut
Champagne Pol Roger Brut

Wittmann Morstein GG 2010 -Deutschland (Versteigerungswein)
Reichsrat von Buhl Freundstück Erste Lage 2009 -Deutschland
Clemens Busch vom roten Schiefer 2008-Deutschland
Christmann Idig GG 2012 -Deutschland
Domaine Tradition Riesling Luc Duhr Ahn Palmberg 2015 -Luxemburg
Comte Lafond Sancerre Grande Cuvee 2010-Frankreich
La Chablisienne, Chablis „Les Verenables“ 2010-Frankreich-
Terra Austriacus „Tiroler Walzer“ Weissgipfler 2015-Österreich
Giorgio Clai Malvazija Sv.Jakov 2015-Kroatien
Dobravac Simfonija 2008-Kroatien

Ungerberg Leitner 2003- Österreich
Cuvee Gols, Georg Preisinger 2011- Österreich
Tre Grazie, Silvia Heinrich 2009-Österreich
Peter Sölva, Amistar, Cabernet Franc 2009-Südtirol

Chateau Cissac 2005 & 1994)-Frankreich
Chateau Clarke 2004)-Frankreich
Chateau Montrose 1993-Frankreich
Chateau Latour 1993-Frankreich
Chateau de Cayx 2005)-Frankreich
Chateau Montus 1995-Frankreich
Faivley Gevrey Chambertin 1er Cru “La Combes aux Moines” 2010)-Frankreich

Bartolo Mascarello Barolo 2009-Italien
La Spinetta Barolo Vursu Riserva 2000-Italien
Amarone Allegrini 1997-Italien
Diadema 2003-Italien
Castello D´Albola Chianti Classico 1997-Italien
Ruffino Riserva Ducale Chianti Classico 1997-Italien
Tenuta San Guido Sassicaia 2012-Italien
Avignonesi Desiderio 2008-Italien
Furlan Castelcosa Merlot 2003-Italien

Markus Ruch Pinot Noir Hallau Haalde 2012 –Schweiz
Weingut Friedrich Becker Spätburgunder „B“ 2009-Deutschland

Clarendon Hills Shiraz „Astralis“ 2007-Australien


Termin: 25. Mai. 2018
Ort: Orangerie Stift Stams
Zeit: 18 30 Uhr bis open end.....
Come together mit Champagne um 18.00Uhr!!!!
Achtung Teilnehmerzahl stark limitiert !!!!

270,- Euro Gesamtkosten für Weine, Spirituosen, Essen , Kaffee und Wasser
Ticket kaufen:https://suwine-shop.at/ticketverkauf.html


Ich freu mich auf deine Teilnahme, und sende dir ganz viele liebe Grüße.
Suwi Zlatic

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Champagne Premium Tasting by Suwine

2018-02-02

Premium-Tasting "Sinn und Unsinn von Millésime" Champagne oder Champagner schon bei der Bezeichnung kommen Diskussionen auf. Leider wird das edle Getränk viel zu selten getrunken und hauptsächlich nur bei verschiedenen Feierlichkeiten, dabei wird sehr oft von Sprudel gesprochen. Tatsache ist, dass jeder Champagne in erster Linie ein Wein ist und erst durch die "Methode Traditionelle" zum Schaumwein wird. Dieser langwierige und aufwendige Herstellungsprozess in Verbindung mit Terroir und Mensch bietet eine Vielfalt, die ihres Gleichen sucht. An diesem besonderen Abend widmen wir uns dem oft zu recht umstrittenen Thema Millésime Champagne Denn nur die wenigsten Jahrgänge eignen sich dafür. Da es sich sehr oft um Champagne im höheren Preissegment handelt, ist es umso wichtiger genau darauf zu achten bei welchen Produkten man das Geld anlegt.

 

"Too much of anything is bad, but too much Champagne is just right" Zitat: F. Scott Fitzgerald

Dom Perignon 2000,2003

Mailly Echansons 2000

Laurent Perrier 2000

Krug 2004

Chartogne Taillet "Beaux Sens" 2011

Jacquesson Avize Champ Cain 2005

H. Coutorbe 2007

André Roger 2009

Pol Roger Winston Churchill 2004

Taittinger 2009

Gosset Celebris 2002

Eric Rodez 2005

Pierre Peters "L´Esprit" 2010

Louis Roederer Blanc de Blancs 2010

Louis Roederer Crystal 2009, 2004 Perrier

Jouët Belle Epoque 2006

Tickets unter https://www.suwine-shop.at/ticketverkauf.html

 

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Cheese from Italy by Marco Zamarco Malaspina

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Die verschiedenen Angaben auf einem Champagne-Etikett..

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Auf dem Flaschenkörper befindet sich ein Etikett, und manchmal auch ein Rückenetikett, mit den obligatorischen Bezeichnungen und Informationen für Verbraucher.

 

Die verschiedenen Angaben auf einem Champagne-Etikett:

  • Die Bezeichnung „Champagne“ (in hervorgehobener Schriftgröße),
  • der Zuckergehalt bzw. die Dosage (Brut, Demi-Sec, Sec etc.),
  • die Marke,
  • der Alkoholgehalt (% vol.),
  • das Nominalvolumen (l, cl oder ml),
  • der Namen bzw. die Firma des Erzeugers, den Ortsnamen seines Firmensitzes und das Land „Frankreich“ (außerdem den Namen des Ortes, in dem der Wein erzeugt wurde, sofern nicht mit dem Firmensitz identisch),
  • die Erzeugernummer, die vom CIVC vergeben wird und der ein Kürzel vorangestellt ist, das über die Berufskategorie des Erzeugers informiert (RM für Récoltant Manipulant: Champagne-Winzer, der nur eigene Trauben verarbeitet; NM für Négociant Manipulant: Champagne-Haus, das Trauben zur Verarbeitung einkauft; CM für Coopérative de Manipulation: Winzergenossenschaft; RC für Ré- coltant Coopérateur: Genossenschaftswinzer; SR für Société de Récoltants: Winzervereinigung; ND für Négociant Distributeur: Vertriebsgesellschaft; MA für Marque d’Acheteur: Handelsmarke),
  • eine Angabe zur Charge (dieser Hinweis kann direkt auf der Flasche angebracht werden),
  • ein Hinweis auf Allergene (z. B. Schwefeldioxid, Sulfite oder SO2 etc.),
  • der Hinweis: „Während der Schwangerschaft kann der Genuss alkoholischer Getränke selbst in geringen Mengen schwerwiegende Folgen für die Gesundheit des ungeborenen Kindes haben“ oder das Logo (dieser Hinweis ist für einige Märkte obligatorisch),
  • das Logo „Grüner Punkt “falls der Erzeuger mit einem autorisierten Unternehmen einen Vertrag über die Rücknahme von Verpackungen geschlossen hat,
  • gegebenenfalls der Jahrgang, falls es sich um einen Jahrgangs-Champagne handelt, oder die Besonderheit der Cuvée (Blanc de Blancs, Rosé, Blanc de Noirs etc.),
  • Informationen zu Rebsorten, Datum des Degorgierens, geschmacklichen Eigenschaften, empfohlenen Begleitspeisen/-weinen etc.
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Last Call !!!! Schweiz Weinverkostung der Extraklasse...

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Jörg Linke beherrscht es wie kein anderer, den Schweizer Wein zu zelebrieren, von der Geschichte, Tradition bis zu den unzähligen Autochtonen Sorten.
Seinem Wissen und Passion über den Schweizer Wein sind keine Grenzen gesetzt. Seit einigen Jahren arbeiten wir intensiv zusammen und ich bin sehr froh darüber, dass wir Ihn für Suwine gewinnen konnten und er sein Wissen mit uns teilen wird.
Alle Weine werden 100% blind verkostet, eine Kleinigkeit kann ich verraten bei den Flights in denen wir ca.18 Weine verkosten werden handelt es sich um die absolute Creme de la Creme der Schweizer Weinszene. Dabei darf das höchstgelegene Anabaugebiet Europas nicht fehlen.

Termin: 19. Februar. 2018

Ort:
Vinothekhafele, Gewerbegebiet 264, A-6531 Ried im Oberinntal, Telefon
160,- Euro Gesamtkosten für Seminar, Weine, Fingerfood, Kaffee,
 
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Tour de Suisse Vol.2

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Jörg Linke beherrscht es wie kein anderer, den Schweizer Wein zu zelebrieren, von der Geschichte, Tradition bis zu den unzähligen Autochtonen Sorten. Seinem Wissen und Passion über den Schweizer Wein sind keine Grenzen gesetzt. Seit einigen Jahren arbeiten wir intensiv zusammen und ich bin sehr froh darüber, dass wir Ihn für Suwine gewinnen konnten und er sein Wissen mit uns teilen wird. Alle Weine werden 100% blind verkostet, eine Kleinigkeit kann ich verraten bei den Flights in denen wir ca.18 Weine verkosten werden handelt es sich um die absolute Creme de la Creme der Schweizer Weinszene. Dabei darf das höchstgelegene Anabaugebiet Europas nicht fehlen.

Termin: 19. Februar. 2018

Ort: Vinothekhafele, Gewerbegebiet 264,

A-6531 Ried im Oberinntal,

160,- Euro Gesamtkosten für Seminar, Weine, Fingerfood, Kaffee.

Tickets erhältlich: https://www.suwine-shop.at/ticketverkauf.html

 

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